Ein Porträt einer lächelnden Frau mit dunklem, schulterlangem Haar, Piercing in der Nase, großen goldenen Ohrringen und rotem Nagellack, sitzend an einem Tisch in einem modernen Raum.

Empfohlen von: Sozialarbeiterinnen, Doulas, Coachinnen, High-Performerinnen, Heilpraktikerinnen, Beraterinnen,Künstlerinnen, Human Design Coaches, Heilerzieherinnen, Tänzerinnen, Yoga-Lehrerinnen, Ex-Perfektionistinnen, Pädagoginnen, Mamas, Breathwork - Practitionern, Spaceholderinnen, Menschen, die mit Menschen arbeiten

〰️

Empfohlen von: Sozialarbeiterinnen, Doulas, Coachinnen, High-Performerinnen, Heilpraktikerinnen, Beraterinnen,Künstlerinnen, Human Design Coaches, Heilerzieherinnen, Tänzerinnen, Yoga-Lehrerinnen, Ex-Perfektionistinnen, Pädagoginnen, Mamas, Breathwork - Practitionern, Spaceholderinnen, Menschen, die mit Menschen arbeiten 〰️

SOMA Practitioner Training · Start 15.11.2026

Werde die Begleiterin, die den Körper ernst nimmt und das System gleich mit.

Ein Training in somatischer Arbeit mit systemischem Blick.

Für Frauen*, die genug wissen und dieses Wissen endlich verkörpern wollen.

Kein Fixing, kein Bypass, keine Heilsversprechen, dafür ein Training, das Verkörperung, Haltung und Praxis nachhaltig in deinen Alltag und deine Begleitung integriert.

*Die ersten 10 Plätze vergeben wir Anfang September zum absoluten special Firsty-Preis – nur über die Warteliste.

Alle Infos zuerst in dein Postfach.

Das Ding ist: ein Kochbuch zu lesen, wenn wir Hunger haben, macht uns nicht satt …

Du hast dir in den letzen Jahren so viel Wissen angeeignet und trotzdem fühlst du dich noch nicht angekommen? Bist immer noch hungrig? Suchst nach dem, was dir offensichtlich noch fehlt? Du hast Bücher gelesen, Podcasts gehört, Ausbildungen gemacht. Und trotzdem fehlt dir noch das letzte Puzzleteil?

Dann gehts dir wohl genauso wie den vielfältigen Frauen, die wir bereits in vier Durchgängen begleiten durften und unser Impuls dazu ist: Was ist wenn dir primär keine Information fehlen? Sondern die Brücke zwischen dem, was du weißt, und dem, was dein Körper ausdrücken und halten kann?

Weil genauso wenig, wie uns das lesen des Kochbuches satt macht, reguliert das Lesen übers Nervensystem, unser Nervensystem. Was wir brauchen ist eine verkörperte Haltung und neue Erfahrungen, die den Körper ernst nehmen und die Systeme gleich mit.

1 TRAINING | 3 KOMPETENZFELDER

Wer bist du, wenn du aufhörst zu funktionieren? Als Mensch und Mensch, der mit Menschen arbeitet?
Hier fängt alles an: bei dir. Du arbeitest mit deiner eigenen Prägung, deinen Glaubenssätzen, deinen Ansichten. Nicht, um dich zu optimieren, sondern um zu verstehen, wer da unter all den Rollen eigentlich sitzt. Du lernst, dich selbst zu halten, bevor du das für andere tust. Hier entsteht das Fundament für verkörperte Haltung.

Identität

Dein Kopf hat längst verstanden. Dein Körper glaubt es nur noch nicht.
Hier lernst du, wie Nervensystem, Emotionen und Körpergedächtnis wirklich arbeiten – wissenschaftlich fundiert, nicht als Bauchgefühl-Behauptung. Regulation heißt bei uns nicht „beruhigen", sondern handlungsfähig sein. Und du übst, das nicht nur zu wissen, sondern zu können: im eigenen Körper und im Halten für andere.

Körper

Nicht alles, was du trägst, ist aus dir entsprungen.
Dies ist der Baustein, der SOMA vom Rest unterscheidet. Du lernst, Körperarbeit nie isoliert zu denken, sondern im Kontext: Patriarchat, Kapitalismus und Rassismus schreiben sich in Körper ein. Du hörst auf zu individualisieren, was strukturell ist und hältst Räume, die das mitdenken. Feministisch, intersektional, ehrlich.

Systeme

Junge Frau mit langen, gewellten braunen Haaren lacht und klatscht in einem hellen Raum mit Holzboden und blauen Fensterrahmen.

Somatik trifft auf Systeme aka Haltung Verkörpern

Als SOMA Practitioner lernst du, somatisch zu begleiten, ohne den Kontext auszublenden. Du lernst nicht nur neue Tools, mit denen du deine Begleitung festigen kannst, sondern auch wie du eine wirksame, offene Haltung gegenüber dem Leben und deinen Clients kultivierst.In diesem Training verbinden wir in einzigartiger Kombination auf dem deutschen Markt somatische Prozessbegleitung mit systemischem Blick und einer Priese buddhistischer Psychologie. Du lernst Räume zu halten, die das Erleben im Körper nie isoliert betrachten, sondern in Beziehung setzen: zu Geschichte, Kultur, Identität und System.

Die Ausbildung ist für dich, wenn du …

… quer einsteigst, mit dem klaren Antrieb, etwas verändern zu wollen.

Du willst Menschen begleiten, hast aber noch keine Struktur für dein Wissen. Dir fehlen noch konkrete Tools und erste Erfahrungen. Du bekommst ein fundiertes Handwerk und das Selbstvertrauen, das daraus wächst, dass du wirklich kannst, was du tust.

… erfahrene Begleiterin bist und bisher vor allem mit dem Kopf gearbeitet hast.


Wissen allein reicht dir nicht mehr. Die Frauen, mit denen du arbeitest, wollen Veränderung spüren, nicht nur besprechen. Du erweiterst deine Arbeit um den Körper, schärfst deine Wahrnehmung und lernst, Prozesse systemisch einzuordnen statt zu individualisieren.

…bereits somatisch arbeitest & merkst, dass du systemisch wachsen und echte Haltung verkörpern.

Du weißt bereits, um den kraftvollen Ansatz der somatischen Arbeit und weißt auch, dass Wut, Schuld und Scham sich nicht einfach so wegatmen lassen. Du willst einen Ansatz, der körperlich, emotional und gesellschaftlich arbeitet und eine buddhistisch fundierte Praxis, die dich nicht in der Bubble hält, sondern in andere Lebensrealitäten schauen lässt als deine eigenen

… fest im sozialen Bereich arbeitest zB als Lehrerin, Sozialarbeiterin oder Pädagogin*

Wir wissen, wie verantwortungsvoll diese Arbeit ist, oft zu schlecht bezahlt und in Systemen, die euch selbst kaum halten. Genau für euch gibt es besondere Konditionen, damit somatische Arbeit zugänglicher und diverser wird. Sprich uns im Call einfach an. *Gelten ausschließlich, wenn du parallel keine zusätzlichen Einnahmen aus einer Selbstständigkeit beziehst

“Die T.I.E. Healer Ausbildung, hat mein komplettes Leben verändert!”

SOMA Practitioner ist nichts für dich, wenn …

  • du dir schnelle Lösungen oder Heilversprechen erwartest.

  • du gerade in einer akut psychisch instabilen Situation bist.

  • du nur an der Theorie von Techniken und Tools interessiert bist, ohne selbst in die eigene Erfahrung gehen zu wollen.

  • du nicht bereit bist, deine eigenen Schatten, Bias und Anteile anzuschauen und eine gesunde Haltung zu verkörpern.

  • du somatische Arbeit ohne gesellschaftlichen Kontext denken willst – wir arbeiten feministisch und systemisch.

  • du dir keinen educational Rahmen, sondern eine 1:1 Begleitung deiner eigenen Themen wünschst.

  • du ein Mann bist.

    👉 Das hier ist nicht dein zehnte Self-Study-Kurs, den du nie zu Ende bringst. Das Training ist für Frauen konzipiert, die bereit sind, in die eigene Übung und Erfahrung zu gehen, sich zu verkörpern und Räume zu schaffen, die auch dann tragen, wenn es unbequem wird.

Somatische Prozessbegleitung: Ist das jetzt Coaching? Therapie? Irgendwas dazwischen?

Kurz: etwas ganz wundervolles Eigenes.

Als SOMA Practitioner arbeitest du als somatische Prozessbegleiterin, die Haltung verkörpert. Therapie diagnostiziert und arbeitet mit akuten Symptomen. Sie arbeitet an dem, was verletzt wurde und oft noch aktiv verletzt ist, häufig über das Gespräch und die Vergangenheit. Therapie gehört in die Hände von Therapeut*innen.

Klassisches Coaching arbeitet am Ziel, an der Strategie, am Kopf. Häufig daran, was alles optimiert werden kann. Top-Down Prozesse nennen wir das im Fachjargong.

Als SOMA Practitioner setzt du woanders an: am Nervensystem, Handlungsspielraum und an der Lebendigkeit im hier und jetzt und daran, wie all das in einem gesellschaftlichen Kontext steht. Du lernst Buttom-Up Prozesse in deine Arbeit einzubinden und mit Geist UND Körper zu arbeiten. Das alles mit einer Haltung von Akzeptanz und Weite, statt Optimierungsdruck.

Du hilfst Menschen nicht, ihr Problem “wegzumachen" und du gräbst mit ihnen nicht immer tiefer ins Schwere.

Du begleitest körperlich und mental gesunde Menschen dabei, weiter zu werden und handlungsfähig zu bleiben: zu spüren, was da ist, es auf gesunde Weise zu halten und lebendig auszudrücken. Und du ordnest als SOMA Practitioner zusätzlich mit ihnen ein, was nicht nur bei ihnen liegt, sondern aus den Systemen kommt, in denen sie leben.

Wie die Ausbildung aufgebaut ist:

Diese Übersicht ist ein Leitrahmen. Wir lernen zyklisch statt linear. Der Lehrplan kann sich vertiefen oder um aktuelle kollektive Themen erweitern, je nachdem, was in der Runde lebendig wird.

PHASE 1:
Planting Seeds.

Themen: Identität · Wahrnehmung · Privileg & Macht · buddhistische Psychologie

Hier fängt alles an: bei dir und der Linse, durch die du auf die Welt und auf die Menschen schaust, die du begleitest. Du arbeitest mit deiner eigenen Prägung, deinen Bias und Projektionen, deiner Position im Gefüge von Privileg und Macht und legst das Fundament für eine verkörperte, systembewusste Haltung.

  • Identität & systemische Linse: Wer bist du in Beziehung zur Welt und was färbt deinen Blick?

    • Bias, Wahrnehmung & Projektion: Erkennen, was du in Räume mitbringst, bevor du sie für andere hältst.

    • Privileg & das Rad der Macht: Deine eigene Position verstehen und systemisch einordnen.

    • Basics neu verstanden: Atem, Meditation und Affirmationen durch die Nervensystem-Linse anwenden

    • Geist, Glaubenssätze & Nervensystem: Wie Gedanken und Muster wirken und wie du sie umdeutest.

    • Der Umgang mit der eigenen Stimme in der Begleitung: Erkunde das Resonanzfeld deiner Worte

PHASE 2:
Drinking Tea with your Demons.

Themen: Schatten · innere Anteile · Scham · Selbstakzeptanz

Du vertiefst die Beziehung zu dem, was du verdrängt hast, und lernst, mit deinen inneren Anteilen und vor allem mit Scham zu arbeiten – körperorientiert, nicht nur kognitiv. Aus dem Unbewussten werden Ressourcen.

  • Einführung integrative Schattenarbeit: Die Psychologie hinter den Schatten verstehen und anwenden

    • Somatische Anteilearbeit: „Wir sind viele" – die Arbeit mit inneren Anteilen, inklusive dem Retter-Anteil.

    • Drama-Dreieck zum Empowerment-Dreieck: Muster erkennen und in Handlungsfähigkeit überführen.

    • Die Anatomie der Scham: Wie aus Isolation Verbindung werden kann.

PHASE 3:
Decoding the human experience. Trauma, Körper & Systeme

Neurobiologie · Regulation · Trigger · Grenzen der Arbeit

Hier kommt die Wissenschaft hinter die Praxis. Du verstehst, wie Körper, Gehirn und Nervensystem wirklich arbeiten – und entwickelst Sicherheit darin, Nervensystemprozesse zu halten und die Grenzen deiner Arbeit klar zu erkennen.

  • Somatik & Neurobiologie: Die Gehirn-Linse, Bottom-Up- und Top-Down-Prozesse in der Begleitung.

    • Die Biochemie hinter Emotionen: Gefühle lesen und ihre Botschaft verstehen.

    • Nervensystem – die Theorie hinter der Praxis: Regulation, Co-Regulation, Polyvagales Verständnis.

    • Trigger & der Moment zwischen Reiz und Reaktion: Wo Handlungsspielraum entsteht.

    • Traumainformiert somatisch begleiten: Sicher arbeiten, ohne Trauma zu behandeln.

    • Eco-Somatics: Erde als Körper – wie Natur und Nervensystem sich spiegeln.

    • Wo verlaufen Grenzen? Coaching, Mentoring, Begleitung, Therapie klar unterscheiden.

    • Somatic Work: Verstehen, Begleiten, Grenzen wahren. Die Wissenschaft hinter somatischer Arbeit.

    • Weiblicher Zyklus & Gesellschaft: Zykluswissen als Ressource in einem linearen System.

PHASE 4:
Verkörperte Haltung

Themen: Intersektionalität · Macht in Räumen · verkörperte Führung

Du verwebst alles zu deiner eigenen Praxis und lernst, Räume zu halten, die systembewusst, intersektional und ethisch fundiert sind. Diese Phase läuft vor allem über Workshops und Fundamente, die während der Ausbildung immer wieder gesetzt werden.

  • Intersektionalität im Coaching: Macht, Privileg & Verantwortung integrieren.

  • Ethik & Grenzen: Verantwortungsvoll führen, Raum halten, ohne zu retten.

  • Trauma-Informed Spaceholding: Räume schaffen, die Sicherheit, Würde & Präsenz ermöglichen.

    • Critical Whiteness & Intersektionales Coaching: Macht, Privileg und Verantwortung in der Begleitung integrieren.

    • Neutralität in Räumen: Wie viel von dir gehört in den Raum –und wie hältst du ihn für andere?

    • Systemeinprägungen auf den Körper: Wie Strukturen sich körperlich zeigen und wie du damit arbeitest.

Raus aus dem Kopf, rein in die Praxis.

Neben deiner geschützten Lernplattform (inkl. App) mit wöchentlichen Uploads der Lerninhalte und 3 umfangreichen Workbooks bekommst du Zugriff auf eine Bibliothek voller Embodiment-Tools und Sequenzen – für dich und für die Arbeit mit deinen Klientinnen.

Begleitet wirst du eng von 3 festen Expertinnen für Somatics & Systeme. Dazu: Live-Workshops mit Gast-Expertinnen, Kleingruppen-Practice-Labs, Live-Movement-Quickies, „Easter Egg"-Calls mit Nina und ab der zweiten Ausbildungshälfte leitest du - sofern du willst - eigene Gruppensessions nach der Somatic-Shadow-Work-Methode an und bekommst direktes Feedback.

Das hier ist keine theoretische Ausbildung. Du erprobst Tools und Haltung: wie sie anzuleiten sind, wie sie auf Nervensysteme wirken, welche Gefühle sie freisetzen und wie du sie hältst. Du bist selbst in Aktion und in den Übungsräumen anderer dabei und lernst so von Fragen, von denen du nicht wusstest, dass du sie hast. Eine kraftvolles Lernfeld für Newbies & für alte Hasen.

Am Ende hast du beides: eine verkörperte Haltung und einen Werkzeugkasten, um somatisch und systembewusst Retreats, Workshops, Gruppentrainings und 1:1-Sessions zu leiten – rund um Körper- und Gefühlsarbeit, Schattenarbeit und Nervensystemregulation.

DAS IST ALLES FÜR DICH DRIN:

Digitale Lernmaterialien und Video eines Trainers auf einem Laptop, umgeben von Arbeitsblättern und einem Tablet mit YouTube-Logo, im Zusammenhang mit Heilerausbildung.

Du lernst Menschen integer zu begleiten, während du dich selbst nicht vergisst.

STIMMEN EHEMALIGER:

Deine Investition

Stand letzter Durchgang – das Format unseres fünftendurchgangs wird gerade neu aufgesetzt. Aktuelle Konditionen bekommst du zuerst über die Warteliste.

  • Start: 15. November 2026, Anmeldung möglich bis 1. November 2026

  • Termine in deiner Kleingruppe: bi-weekly Donnerstags oder Samstags jeweils 10:00 Uhr (frei wählbar beim onboarding)

    • 7 Monate begleitete Ausbildung

    • Vollständig online

    • Aufeinander aufbauende Module mit Video & Audio Inhalten , monatliche Live-Teachings, Practice Labs in Kleingruppen und Movement Quckies in denen du einfach nur Teilnehmerin sein darfst

    • geschützter Community-Bereich via App und Desktop

    • Plätze limitiert

    • Zugriff auf die Inhalte, solange es die SOMA gibt

    • BONUS: Willkommenspaket mit haptischen Materialien und den drei SOMA 3 Workbooks “Trauma-Informiert begleiten, Trigger & Nervensystem verstehen”, “Somatische Übungen für deine Praxis” & “Somatics X Systems | Das große SOMA Workbook”

Das Format für diese Runde ist frisch aufgesetzt. Die genaue Preisgestaltung bekommst du zuerst und exklusiv über die Warteliste.

Was dir die Warteliste bringt:

  • Die ersten 10 Plätze zum Firsty-Preis – im echten Pre-Launch, für die Frauen, die schon wissen, dass diese Runde ihre Runde ist. Ausschließlich über die Warteliste.

  • Anschließend zwei Wochen bevorzugte Platzvergabe, bevor die restlichen Plätze öffentlich freigegeben werden. Die letzten Runden waren jedes Mal flink ausgebucht.

  • Kein künstlicher Zeitdruck, keine Early-Bird-Spielchen. Diesmal arbeiten wir mit einer sozialen Preisskala – die Details dazu gibt es zuerst via Waitlist.

  • Alle Infos zu Format, Terminen und Preis landen zuerst in deinem Postfach, bevor sie irgendwo sonst stehen.

4.800 € regulär · 4.200 € zum Warteliste-Preis

Ratenzahlung ist ohne Aufpreis individuell möglich.

Besondere Konditionen gelten, wenn du deinen Lebensunterhalt zu 100 % aus einer sozialen oder pädagogischen Tätigkeit beziehst und diese Arbeit in dein System hineinbringen willst. Sprich uns einfach an.

Orientierung zur Struktur

Haltung verkörpern

Ergreife deine Chance, komm auf die Warteliste und sei zu den besten Konditionen dabei!

Wofür die SOMA Akademie steht:

Menschen bei einer Yoga- oder Entspannungsübung im Freien, liegend auf Yogamatten, begleitet von einer Anleitung in einer offenen, urbanen Umgebung mit Wandzeichnungen.

Unsere Arbeit steht für Integrität, Lebendigkeit und verkörperte Haltung.

Keine Dogmen, keine Tool-Abhängigkeit, keine Bubble. Wir betrachten das Erleben im Körper nie isoliert, sondern immer im Kontext von Gesellschaft und System.

Am Ende wendest du nicht einfach Tools an. Deine Haltung, deine Stimme, deine Präsenz werden selbst zum Raum, in dem andere landen können. Wir schlagen Brücken: zwischen Körper und Geist, zwischen Wissenschaft und buddhistischer Psychologie, zwischen Individuum und Gesellschaft.

 FAQ

Klicke für detailliertere Informationen das jeweilige +.

Rechtlicher Disclaimer:
Die Ausbildung ersetzt keine Therapie und stellt keine Heilbehandlung dar. Sie richtet sich an Menschen, die emotional stabil sind und in Coaching, Beratung oder ähnlichen Kontexten arbeiten wollen. Wir geben keine Heilversprechen ab. „Traumainformiert" bedeutet: Du lernst, Trauma mitzudenken und Räume sicherer zu gestalten und somit klar die Grenzen deiner Arbeit in der Begleitung zu erkennen und zu wahren. Es handelt sich nicht um eine Ausbildung zur Traumatherapeutin und das Training befähigt dich auch nicht dazu Trauma zu behandeln.

Der Abschluss dieser Ausbildung ist ein internes Gütesiegel der SOMA Akademie. Es bescheinigt, dass du die Inhalte und die Praxis dieses Trainings durchlaufen hast und in somatischer Prozessbegleitung mit systemischem Ansatz ausgebildet bist – im Rahmen von Coaching, Beratung oder angrenzenden Feldern.

Das SOMA Practitioner Training kein staatlich anerkannter Abschluss und keine Berufszulassung. Das Zertifikat verleiht keine geschützte Berufsbezeichnung und ersetzt keine staatliche Qualifikation – etwa als Heilpraktikerin, Psychotherapeutin oder Ärztin. Ob und in welchem Rahmen du die erlernten Fähigkeiten anschließend beruflich einsetzt, liegt in deiner eigenen Verantwortung und richtet sich nach den für dich geltenden rechtlichen Bestimmungen.