Empfohlen von: Sozialarbeiterinnen, Doulas, Coachinnen, High-Performerinnen, Heilpraktikerinnen, Beraterinnen,Künstlerinnen, Human Design Coaches, Heilerzieherinnen, Tänzerinnen, Yoga-Lehrerinnen, Ex-Perfektionistinnen, Pädagoginnen, Mamas, Breathwork - Practitionern, Spaceholderinnen, Menschen, die mit Menschen arbeiten
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Empfohlen von: Sozialarbeiterinnen, Doulas, Coachinnen, High-Performerinnen, Heilpraktikerinnen, Beraterinnen,Künstlerinnen, Human Design Coaches, Heilerzieherinnen, Tänzerinnen, Yoga-Lehrerinnen, Ex-Perfektionistinnen, Pädagoginnen, Mamas, Breathwork - Practitionern, Spaceholderinnen, Menschen, die mit Menschen arbeiten 〰️
SOMA Practitioner Training · Start 15.11.2026
Werde die Begleiterin, die den Körper ernst nimmt und das System gleich mit.
Ein Training in somatischer Arbeit mit systemischem Blick.
Für Frauen*, die genug wissen und dieses Wissen endlich verkörpern wollen.
Kein Fixing, kein Bypass, keine Heilsversprechen, dafür ein Training, das Verkörperung, Haltung und Praxis nachhaltig in deinen Alltag und deine Begleitung integriert.
*Die ersten 10 Plätze vergeben wir Anfang September zum absoluten special Firsty-Preis – nur über die Warteliste.
Alle Infos zuerst in dein Postfach.
Das Ding ist: ein Kochbuch zu lesen, wenn wir Hunger haben, macht uns nicht satt …
Du hast dir in den letzen Jahren so viel Wissen angeeignet und trotzdem fühlst du dich noch nicht angekommen? Bist immer noch hungrig? Suchst nach dem, was dir offensichtlich noch fehlt? Du hast Bücher gelesen, Podcasts gehört, Ausbildungen gemacht. Und trotzdem fehlt dir noch das letzte Puzzleteil?
Dann gehts dir wohl genauso wie den vielfältigen Frauen, die wir bereits in vier Durchgängen begleiten durften und unser Impuls dazu ist: Was ist wenn dir primär keine Information fehlen? Sondern die Brücke zwischen dem, was du weißt, und dem, was dein Körper ausdrücken und halten kann?
Weil genauso wenig, wie uns das lesen des Kochbuches satt macht, reguliert das Lesen übers Nervensystem, unser Nervensystem. Was wir brauchen ist eine verkörperte Haltung und neue Erfahrungen, die den Körper ernst nehmen und die Systeme gleich mit.
1 TRAINING | 3 KOMPETENZFELDER
Wer bist du, wenn du aufhörst zu funktionieren? Als Mensch und Mensch, der mit Menschen arbeitet?
Hier fängt alles an: bei dir. Du arbeitest mit deiner eigenen Prägung, deinen Glaubenssätzen, deinen Ansichten. Nicht, um dich zu optimieren, sondern um zu verstehen, wer da unter all den Rollen eigentlich sitzt. Du lernst, dich selbst zu halten, bevor du das für andere tust. Hier entsteht das Fundament für verkörperte Haltung.
Identität
Dein Kopf hat längst verstanden. Dein Körper glaubt es nur noch nicht.
Hier lernst du, wie Nervensystem, Emotionen und Körpergedächtnis wirklich arbeiten – wissenschaftlich fundiert, nicht als Bauchgefühl-Behauptung. Regulation heißt bei uns nicht „beruhigen", sondern handlungsfähig sein. Und du übst, das nicht nur zu wissen, sondern zu können: im eigenen Körper und im Halten für andere.
Körper
Nicht alles, was du trägst, ist aus dir entsprungen.
Dies ist der Baustein, der SOMA vom Rest unterscheidet. Du lernst, Körperarbeit nie isoliert zu denken, sondern im Kontext: Patriarchat, Kapitalismus und Rassismus schreiben sich in Körper ein. Du hörst auf zu individualisieren, was strukturell ist und hältst Räume, die das mitdenken. Feministisch, intersektional, ehrlich.
Systeme
Somatik trifft auf Systeme aka Haltung Verkörpern
Als SOMA Practitioner lernst du, somatisch zu begleiten, ohne den Kontext auszublenden. Du lernst nicht nur neue Tools, mit denen du deine Begleitung festigen kannst, sondern auch wie du eine wirksame, offene Haltung gegenüber dem Leben und deinen Clients kultivierst.In diesem Training verbinden wir in einzigartiger Kombination auf dem deutschen Markt somatische Prozessbegleitung mit systemischem Blick und einer Priese buddhistischer Psychologie. Du lernst Räume zu halten, die das Erleben im Körper nie isoliert betrachten, sondern in Beziehung setzen: zu Geschichte, Kultur, Identität und System.
Die Ausbildung ist für dich, wenn du …
… quer einsteigst, mit dem klaren Antrieb, etwas verändern zu wollen.
Du willst Menschen begleiten, hast aber noch keine Struktur für dein Wissen. Dir fehlen noch konkrete Tools und erste Erfahrungen. Du bekommst ein fundiertes Handwerk und das Selbstvertrauen, das daraus wächst, dass du wirklich kannst, was du tust.
… erfahrene Begleiterin bist und bisher vor allem mit dem Kopf gearbeitet hast.
Wissen allein reicht dir nicht mehr. Die Frauen, mit denen du arbeitest, wollen Veränderung spüren, nicht nur besprechen. Du erweiterst deine Arbeit um den Körper, schärfst deine Wahrnehmung und lernst, Prozesse systemisch einzuordnen statt zu individualisieren.
…bereits somatisch arbeitest & merkst, dass du systemisch wachsen und echte Haltung verkörpern.
Du weißt bereits, um den kraftvollen Ansatz der somatischen Arbeit und weißt auch, dass Wut, Schuld und Scham sich nicht einfach so wegatmen lassen. Du willst einen Ansatz, der körperlich, emotional und gesellschaftlich arbeitet und eine buddhistisch fundierte Praxis, die dich nicht in der Bubble hält, sondern in andere Lebensrealitäten schauen lässt als deine eigenen
… fest im sozialen Bereich arbeitest zB als Lehrerin, Sozialarbeiterin oder Pädagogin*
Wir wissen, wie verantwortungsvoll diese Arbeit ist, oft zu schlecht bezahlt und in Systemen, die euch selbst kaum halten. Genau für euch gibt es besondere Konditionen, damit somatische Arbeit zugänglicher und diverser wird. Sprich uns im Call einfach an. *Gelten ausschließlich, wenn du parallel keine zusätzlichen Einnahmen aus einer Selbstständigkeit beziehst
“Die T.I.E. Healer Ausbildung, hat mein komplettes Leben verändert!”
SOMA Practitioner ist nichts für dich, wenn …
du dir schnelle Lösungen oder Heilversprechen erwartest.
du gerade in einer akut psychisch instabilen Situation bist.
du nur an der Theorie von Techniken und Tools interessiert bist, ohne selbst in die eigene Erfahrung gehen zu wollen.
du nicht bereit bist, deine eigenen Schatten, Bias und Anteile anzuschauen und eine gesunde Haltung zu verkörpern.
du somatische Arbeit ohne gesellschaftlichen Kontext denken willst – wir arbeiten feministisch und systemisch.
du dir keinen educational Rahmen, sondern eine 1:1 Begleitung deiner eigenen Themen wünschst.
du ein Mann bist.
👉 Das hier ist nicht dein zehnte Self-Study-Kurs, den du nie zu Ende bringst. Das Training ist für Frauen konzipiert, die bereit sind, in die eigene Übung und Erfahrung zu gehen, sich zu verkörpern und Räume zu schaffen, die auch dann tragen, wenn es unbequem wird.
Somatische Prozessbegleitung: Ist das jetzt Coaching? Therapie? Irgendwas dazwischen?
Kurz: etwas ganz wundervolles Eigenes.
Als SOMA Practitioner arbeitest du als somatische Prozessbegleiterin, die Haltung verkörpert. Therapie diagnostiziert und arbeitet mit akuten Symptomen. Sie arbeitet an dem, was verletzt wurde und oft noch aktiv verletzt ist, häufig über das Gespräch und die Vergangenheit. Therapie gehört in die Hände von Therapeut*innen.
Klassisches Coaching arbeitet am Ziel, an der Strategie, am Kopf. Häufig daran, was alles optimiert werden kann. Top-Down Prozesse nennen wir das im Fachjargong.
Als SOMA Practitioner setzt du woanders an: am Nervensystem, Handlungsspielraum und an der Lebendigkeit im hier und jetzt und daran, wie all das in einem gesellschaftlichen Kontext steht. Du lernst Buttom-Up Prozesse in deine Arbeit einzubinden und mit Geist UND Körper zu arbeiten. Das alles mit einer Haltung von Akzeptanz und Weite, statt Optimierungsdruck.
Du hilfst Menschen nicht, ihr Problem “wegzumachen" und du gräbst mit ihnen nicht immer tiefer ins Schwere.
Du begleitest körperlich und mental gesunde Menschen dabei, weiter zu werden und handlungsfähig zu bleiben: zu spüren, was da ist, es auf gesunde Weise zu halten und lebendig auszudrücken. Und du ordnest als SOMA Practitioner zusätzlich mit ihnen ein, was nicht nur bei ihnen liegt, sondern aus den Systemen kommt, in denen sie leben.
Wie die Ausbildung aufgebaut ist:
Diese Übersicht ist ein Leitrahmen. Wir lernen zyklisch statt linear. Der Lehrplan kann sich vertiefen oder um aktuelle kollektive Themen erweitern, je nachdem, was in der Runde lebendig wird.
PHASE 1:
Planting Seeds.
Themen: Identität · Wahrnehmung · Privileg & Macht · buddhistische Psychologie
Hier fängt alles an: bei dir und der Linse, durch die du auf die Welt und auf die Menschen schaust, die du begleitest. Du arbeitest mit deiner eigenen Prägung, deinen Bias und Projektionen, deiner Position im Gefüge von Privileg und Macht und legst das Fundament für eine verkörperte, systembewusste Haltung.
Identität & systemische Linse: Wer bist du in Beziehung zur Welt und was färbt deinen Blick?
Bias, Wahrnehmung & Projektion: Erkennen, was du in Räume mitbringst, bevor du sie für andere hältst.
Privileg & das Rad der Macht: Deine eigene Position verstehen und systemisch einordnen.
Basics neu verstanden: Atem, Meditation und Affirmationen durch die Nervensystem-Linse anwenden
Geist, Glaubenssätze & Nervensystem: Wie Gedanken und Muster wirken und wie du sie umdeutest.
Der Umgang mit der eigenen Stimme in der Begleitung: Erkunde das Resonanzfeld deiner Worte
PHASE 2:
Drinking Tea with your Demons.
Themen: Schatten · innere Anteile · Scham · Selbstakzeptanz
Du vertiefst die Beziehung zu dem, was du verdrängt hast, und lernst, mit deinen inneren Anteilen und vor allem mit Scham zu arbeiten – körperorientiert, nicht nur kognitiv. Aus dem Unbewussten werden Ressourcen.
Einführung integrative Schattenarbeit: Die Psychologie hinter den Schatten verstehen und anwenden
Somatische Anteilearbeit: „Wir sind viele" – die Arbeit mit inneren Anteilen, inklusive dem Retter-Anteil.
Drama-Dreieck zum Empowerment-Dreieck: Muster erkennen und in Handlungsfähigkeit überführen.
Die Anatomie der Scham: Wie aus Isolation Verbindung werden kann.
PHASE 3:
Decoding the human experience. Trauma, Körper & Systeme
Neurobiologie · Regulation · Trigger · Grenzen der Arbeit
Hier kommt die Wissenschaft hinter die Praxis. Du verstehst, wie Körper, Gehirn und Nervensystem wirklich arbeiten – und entwickelst Sicherheit darin, Nervensystemprozesse zu halten und die Grenzen deiner Arbeit klar zu erkennen.
Somatik & Neurobiologie: Die Gehirn-Linse, Bottom-Up- und Top-Down-Prozesse in der Begleitung.
Die Biochemie hinter Emotionen: Gefühle lesen und ihre Botschaft verstehen.
Nervensystem – die Theorie hinter der Praxis: Regulation, Co-Regulation, Polyvagales Verständnis.
Trigger & der Moment zwischen Reiz und Reaktion: Wo Handlungsspielraum entsteht.
Traumainformiert somatisch begleiten: Sicher arbeiten, ohne Trauma zu behandeln.
Eco-Somatics: Erde als Körper – wie Natur und Nervensystem sich spiegeln.
Wo verlaufen Grenzen? Coaching, Mentoring, Begleitung, Therapie klar unterscheiden.
Somatic Work: Verstehen, Begleiten, Grenzen wahren. Die Wissenschaft hinter somatischer Arbeit.
Weiblicher Zyklus & Gesellschaft: Zykluswissen als Ressource in einem linearen System.
PHASE 4:
Verkörperte Haltung
Themen: Intersektionalität · Macht in Räumen · verkörperte Führung
Du verwebst alles zu deiner eigenen Praxis und lernst, Räume zu halten, die systembewusst, intersektional und ethisch fundiert sind. Diese Phase läuft vor allem über Workshops und Fundamente, die während der Ausbildung immer wieder gesetzt werden.
Intersektionalität im Coaching: Macht, Privileg & Verantwortung integrieren.
Ethik & Grenzen: Verantwortungsvoll führen, Raum halten, ohne zu retten.
Trauma-Informed Spaceholding: Räume schaffen, die Sicherheit, Würde & Präsenz ermöglichen.
Critical Whiteness & Intersektionales Coaching: Macht, Privileg und Verantwortung in der Begleitung integrieren.
Neutralität in Räumen: Wie viel von dir gehört in den Raum –und wie hältst du ihn für andere?
Systemeinprägungen auf den Körper: Wie Strukturen sich körperlich zeigen und wie du damit arbeitest.
Raus aus dem Kopf, rein in die Praxis.
Neben deiner geschützten Lernplattform (inkl. App) mit wöchentlichen Uploads der Lerninhalte und 3 umfangreichen Workbooks bekommst du Zugriff auf eine Bibliothek voller Embodiment-Tools und Sequenzen – für dich und für die Arbeit mit deinen Klientinnen.
Begleitet wirst du eng von 3 festen Expertinnen für Somatics & Systeme. Dazu: Live-Workshops mit Gast-Expertinnen, Kleingruppen-Practice-Labs, Live-Movement-Quickies, „Easter Egg"-Calls mit Nina und ab der zweiten Ausbildungshälfte leitest du - sofern du willst - eigene Gruppensessions nach der Somatic-Shadow-Work-Methode an und bekommst direktes Feedback.
Das hier ist keine theoretische Ausbildung. Du erprobst Tools und Haltung: wie sie anzuleiten sind, wie sie auf Nervensysteme wirken, welche Gefühle sie freisetzen und wie du sie hältst. Du bist selbst in Aktion und in den Übungsräumen anderer dabei und lernst so von Fragen, von denen du nicht wusstest, dass du sie hast. Eine kraftvolles Lernfeld für Newbies & für alte Hasen.
Am Ende hast du beides: eine verkörperte Haltung und einen Werkzeugkasten, um somatisch und systembewusst Retreats, Workshops, Gruppentrainings und 1:1-Sessions zu leiten – rund um Körper- und Gefühlsarbeit, Schattenarbeit und Nervensystemregulation.
DAS IST ALLES FÜR DICH DRIN:
Du lernst Menschen integer zu begleiten, während du dich selbst nicht vergisst.
STIMMEN EHEMALIGER:
Deine Investition
Stand letzter Durchgang – das Format unseres fünftendurchgangs wird gerade neu aufgesetzt. Aktuelle Konditionen bekommst du zuerst über die Warteliste.
Start: 15. November 2026, Anmeldung möglich bis 1. November 2026
Termine in deiner Kleingruppe: bi-weekly Donnerstags oder Samstags jeweils 10:00 Uhr (frei wählbar beim onboarding)
7 Monate begleitete Ausbildung
Vollständig online
Aufeinander aufbauende Module mit Video & Audio Inhalten , monatliche Live-Teachings, Practice Labs in Kleingruppen und Movement Quckies in denen du einfach nur Teilnehmerin sein darfst
geschützter Community-Bereich via App und Desktop
Plätze limitiert
Zugriff auf die Inhalte, solange es die SOMA gibt
BONUS: Willkommenspaket mit haptischen Materialien und den drei SOMA 3 Workbooks “Trauma-Informiert begleiten, Trigger & Nervensystem verstehen”, “Somatische Übungen für deine Praxis” & “Somatics X Systems | Das große SOMA Workbook”
Das Format für diese Runde ist frisch aufgesetzt. Die genaue Preisgestaltung bekommst du zuerst und exklusiv über die Warteliste.
Was dir die Warteliste bringt:
Die ersten 10 Plätze zum Firsty-Preis – im echten Pre-Launch, für die Frauen, die schon wissen, dass diese Runde ihre Runde ist. Ausschließlich über die Warteliste.
Anschließend zwei Wochen bevorzugte Platzvergabe, bevor die restlichen Plätze öffentlich freigegeben werden. Die letzten Runden waren jedes Mal flink ausgebucht.
Kein künstlicher Zeitdruck, keine Early-Bird-Spielchen. Diesmal arbeiten wir mit einer sozialen Preisskala – die Details dazu gibt es zuerst via Waitlist.
Alle Infos zu Format, Terminen und Preis landen zuerst in deinem Postfach, bevor sie irgendwo sonst stehen.
4.800 € regulär · 4.200 € zum Warteliste-Preis
Ratenzahlung ist ohne Aufpreis individuell möglich.
Besondere Konditionen gelten, wenn du deinen Lebensunterhalt zu 100 % aus einer sozialen oder pädagogischen Tätigkeit beziehst und diese Arbeit in dein System hineinbringen willst. Sprich uns einfach an.
Orientierung zur Struktur
Haltung verkörpern
Ergreife deine Chance, komm auf die Warteliste und sei zu den besten Konditionen dabei!
Wofür die SOMA Akademie steht:
Unsere Arbeit steht für Integrität, Lebendigkeit und verkörperte Haltung.
Keine Dogmen, keine Tool-Abhängigkeit, keine Bubble. Wir betrachten das Erleben im Körper nie isoliert, sondern immer im Kontext von Gesellschaft und System.
Am Ende wendest du nicht einfach Tools an. Deine Haltung, deine Stimme, deine Präsenz werden selbst zum Raum, in dem andere landen können. Wir schlagen Brücken: zwischen Körper und Geist, zwischen Wissenschaft und buddhistischer Psychologie, zwischen Individuum und Gesellschaft.
FAQ
Klicke für detailliertere Informationen das jeweilige +.
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Du bist eine Frau* mit einem offenen Geist und der Bereitschaft, dich selbst und andere durch körperliche und emotionale Prozesse zu begleiten. Fachliche Vorkenntnisse brauchst du keine – die Ausbildung gibt dir alles Nötige an die Hand. Viele Teilnehmerinnen kommen aus sozialen, pädagogischen, beratenden oder therapeutischen Feldern, andere steigen quer ein. Beides ist willkommen.
Was wir voraussetzen, ist keine Qualifikation, sondern eine Verfassung: Du bist psychisch stabil und dir bewusst, dass diese Ausbildung kein Ersatz für Therapie oder ärztliche Behandlung ist. Du hast dich schon mit deinen eigenen Prozessen auseinandergesetzt und bist bereit, das weiter zu tun – auch wenn es unbequem wird. Und Diversität und Akzeptanz sind für dich selbstverständlich.
Was du an Zeit, Präsenz und Beteiligung für die Zertifizierung mitbringst, findest du weiter unten unter „Wie läuft die Zertifizierung ab?".
Wichtig:
*Wenn wir „Frauen" sagen, denken wir das inklusiv. Trans Frauen sind Frauen und ausdrücklich willkommen. Das gilt auch für non-binäre Menschen, die weiblich sozialisiert sind und sich mit dem Begriff „Frau" im Rahmen dieser Ausbildung wohlfühlen.
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Die Ausbildung ist ein bewusst geschaffener Schutzraum für Frauen
Warum? Weil somatische Arbeit und Verkörperung nicht losgelöst von Machtstrukturen, Geschlechterrollen und gesellschaftlichen Erfahrungen verstanden werden können. Viele unserer Inhalte – Schattenarbeit, Inner-Child-Arbeit, die Integration von Core Wounds – sind direkt mit den Erfahrungen verwoben, die Frauen in patriarchalen Systemen machen.
Dieser Rahmen ermöglicht es, tiefer in Themen wie Scham, Schuld, Wut und Körperbeziehung einzutauchen, sich zu zeigen, ohne in alte Muster von Anpassung zu rutschen, und Co-Regulation in einem Raum zu erleben, der auf Augenhöhe und frei von patriarchalen Dynamiken gestaltet ist.
Das heißt nicht, dass andere Menschen nicht von somatischer Prozessbegleitung profitieren. Aber um die Dynamik und die Verbindung zu ermöglichen, die diese Ausbildung ausmacht, halten wir den Raum bewusst für Frauen.
Wer mit „Frauen" gemeint ist
Wenn wir „Frauen" sagen, meinen wir das inklusiv. Trans Frauen sind Frauen und ausdrücklich willkommen. Das gilt auch für non-binäre Menschen, die weiblich sozialisiert sind und sich mit dem Begriff „Frau" im Rahmen dieser Ausbildung wohlfühlen.
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Diese Ausbildung ist mehr als die Vermittlung von Tools. Wir betrachten somatische Arbeit immer auch im Zusammenhang mit Machtstrukturen, Geschichte und Gesellschaft.
Feministisch heißt: Wir hinterfragen patriarchale Muster und arbeiten daran, dass Frauen* ihre eigene Kraft verkörpern – frei von Rollenbildern und Anpassungsdruck.
Intersektional heißt: Trauma und Begleitung lassen sich nicht losgelöst von Geschlecht, Klasse, Herkunft, Hautfarbe, Sexualität oder Privilegien verstehen. Wir denken diese Dimensionen aktiv mit.
Dekolonial heißt: Wir würdigen die Wurzeln von Methoden, die im Westen oft vereinnahmt wurden – Spiritualität, Schattenarbeit, Körperpraktiken – und machen uns bewusst, dass wir in einem kolonial geprägten System arbeiten. Wir bringen Kontext und Verantwortung in die Arbeit, statt Oberflächlichkeiten zu reproduzieren.
Kurz: Diese Ausbildung arbeitet nicht nur auf persönlicher Ebene, sondern befähigt dich, Räume zu schaffen, die gesellschaftlich wirksam und verantwortungsvoll sind.
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Nein. Die Ausbildung richtet sich ausschließlich an Personen in einer emotional stabilen Verfassung. Sie ersetzt keine Therapie und ist keine Heilbehandlung im medizinischen oder psychotherapeutischen Sinn. Wir geben keine Heilversprechen.
Die Inhalte dienen der Weiterbildung in somatischer Prozessbegleitung im Rahmen von Coaching, Beratung, Pädagogik oder angrenzenden Feldern. Unsere Arbeit ist traumainformiert – das heißt, wir nutzen das Wissen über Trauma und Nervensystem, um sichere, bewusste Räume zu gestalten. Es ist ausdrücklich keine Ausbildung zur Traumatherapeutin und ersetzt keine staatlich anerkannten Abschlüsse als Ärztin, Heilpraktikerin oder Psychotherapeutin.
Was die Ausbildung leistet: Sie befähigt dich, Trauma im Coaching-Kontext mitzudenken, Grenzen zu erkennen und sicherer damit umzugehen und damit einen Unterschied zu machen in einem Feld, in dem diese Basis oft fehlt.
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Nein. Wir holen dich mit der Ausbildung da ab, wo du stehst und begleiten dich dabei, deine eigene, klare Handschrift als Begleiterin zu entwickeln. Durch die praxisnahe Ausbildung regulierst du dein eigenes Nervensystem, arbeitest mit deinen Bias und lässt von den Geschichten los, die dich noch unsicher machen, dein eigenes Business zu führen und unterstützt dich dabei, wenn du dir dein sicheres, nachhaltiges Fundament aufbaust.
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Wie schön, dass du bereits im Service bist! Das SOMA Practitioner Training kann dir als bereits erfolgreiche Coachin vielfältig nützen. Sie erweitert deine Methodenpalette durch Körperarbeit, die Somatic Shadow Work Methode und einen trauma-informierten und intersektional, feministischen Ansatz. Dadurch kannst du individueller auf Klienten eingehen und deine Erfolgsraten erhöhen. Außerdem bietet sie dir persönliche Weiterentwicklung und die Chance, dein Netzwerk zu erweitern. Insgesamt sorgt die Ausbildung für mehr Tiefe und Diversität in deinem Coaching-Angebot und lässt dich als Expertin hervorstechen, auf einem Markt, der sich überwiegend auf das Mindset fokussiert.
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Natürlich, die Ausbildung ist auch für Angestellte gut geeignet. Die flexiblen Zeitmodelle erlauben es dir, die Ausbildungsinhalte neben einer Vollzeitstelle zu bewältigen. Zudem können die erworbenen Fähigkeiten nicht nur in einer selbstständigen Tätigkeit, sondern auch in einem Angestelltenverhältnis sehr wertvoll sein, etwa zur Steigerung des Teamwohlbefindens, für besseres Stressmanagement oder zur persönlichen Weiterentwicklung.
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Du nimmst trotzdem viel mit – für dich und dein Umfeld. Einige unserer Absolventinnen sind Mamas, Krankenschwestern oder arbeiten in der Wirtschaft und haben die Methodiken und Tools in erster Linie für sich selbst und ihre entsprechende Community erlernt. Dem sind keine Grenzen gesetzt.
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Absolut, das ist sogar ausdrücklich von uns gefördert!
Die Vision hinter der Soma Akademie ist nicht, den Markt mit Einheitsbrei zu überschwemmen. Vielmehr geht es darum, die somatische Arbeit nahtlos in alle möglichen anderen Fachgebiete und Tools zu integrieren – sei es im Business-Coaching, im Life-Coaching, in Krankenhäusern, Unternehmen oder Schulen. Du wirst von uns dahingehend begleitet, absolute Expertin zu werden. Und als Expertin, können wir spielen, transformieren und kreieren.
Innerhalb der Ausbildung haben Absolventen bereits ganz eigene Methodiken entwickelt und damit ihren Service auf ein ganz neues Level gebracht.
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Ja – und zwar regelmäßig. Dreimal pro Woche gibt es begleitete Gruppensessions mit Natalie, zu wechselnden Uhrzeiten, damit sie in unterschiedliche Alltage und Zeitzonen passen. Du gehst da einfach als Teilnehmerin rein: nichts anleiten, nichts performen – du gehst selbst in die somatische Praxis, begleitet, entlang der Themen, die gerade in der Ausbildung dran sind.
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Das Training läuft über 7 Monate . Plane etwa 5–10 Stunden pro Woche ein.
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Alle Workshops & Live-Teachings werden aufgezeichnet und stehen dir danach im Kursbereich zur Verfügung. Die Integration Labs finden ausschließlich Live statt. Für die Zertifizierung brauchst du mindestens 60 % Präsenz in deinen festen Kleingruppen-Calls – das ist der Ort, an dem wir dich sehen und begleiten. Nur über die Aufzeichnungen nacharbeiten reicht dafür nicht: Diese Ausbildung ist kein Self-Study-Kurs.
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Dauerhaft. Die Inhalte deiner Ausbildungsrunde – alle Module, Workbooks und die Tool-Bibliothek – bleiben dir erhalten, solange wir die Plattform betreiben. Kein Ablaufdatum, kein Countdown. Du hast Geld und ein halbes Jahr deines Lebens investiert; was du dir erarbeitet hast, nehmen wir dir nicht wieder weg.
Das gibt dir genau die Freiheit, um die es in dieser Arbeit geht: in deinem Tempo lernen, Themen später nochmal aufgreifen, zu einzelnen Modulen zurückkehren, wenn dein Leben sie gerade ruft. Gerade wenn du zyklisch lernst oder neben einem vollen Alltag dranbleibst, sollst du dich nie hetzen müssen.
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Für die kommende Runde haben wir die Zertifizierung neu gedacht: Es gibt keine Prüfung mehr. Eine Prüfungssituation bildet selten ab, was diese Arbeit ausmacht und erzeugt genau den Druck, gegen den wir arbeiten.
Stattdessen leitest du im letzten Drittel der Ausbildung selbst eigene Übungssessions an und bekommst direktes Feedback darauf. Da zeigt sich, was zählt: nicht, ob du Wissen abrufen kannst, sondern ob du Räume halten kannst.
Das SOMA Practitioner Zertifikat bekommt, wen wir während der Ausbildung auch wirklich sehen – wer präsent ist, die Impulse umsetzt und sich aktiv auf die eigene Weise einbringt. Konkret:
mindestens 80 % Präsenz in deinen festen Kleingruppen-Calls (Terminbiweekly: donnerstags 10:00 oder samstags 10:00, frei wählbar beim Onboarding)
Umsetzung der Impulse und Integrationsaufgaben über die Zeit
eigene Übungssessions im letzten Drittel, mit direktem Feedback
Wir geben dir dabei bewusst keinen allzu festen Rahmen vor. Diese Arbeit lässt sich nicht in ein starres Raster pressen, und dein Weg darf deiner sein. Wichtig ist nur, dass du dranbleibst, dich zeigst und die somatische Arbeit über die Zeit wirklich für dich und mit anderen übst.
Beachte: Das Zertifikat ist kein staatlich anerkanntes Berufs- oder Therapiezertifikat. Es bescheinigt deine Kompetenz in somatischer Prozessbegleitung mit systemischem Ansatz.
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Lebendig bleibt es über die optionale SOMA Practitioner Community. Dort laufen nach der Ausbildung neue Teachings, Austausch, Retreats und weiterführende Begleitung weiter – die Schicht, die mit jeder Runde wächst. Die Community ist der Ort, an dem du in Verbindung, Praxis und Weiterentwicklung bleibst.
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Ja, an zwei Stellen.
Erstens gibt es für Frauen, die fest und ohne geplante, selbständige Einnahmen im sozialen oder pädagogischen Bereich arbeiten, einen vergünstigten Zugang.
Zweitens vergeben wir jedes Jahr eine begrenzte Zahl an Teilstipendien für Frauen, für die selbst der Fundament-Beitrag gerade nicht machbar ist. Sprich uns in beiden Fällen im Kennenlern-Call darauf an.
Getreu dem Motto: Von der Bubble auf die Straße.
👉 Sprich uns im Kennenlern-Call einfach darauf an.
Rechtlicher Disclaimer:
Die Ausbildung ersetzt keine Therapie und stellt keine Heilbehandlung dar. Sie richtet sich an Menschen, die emotional stabil sind und in Coaching, Beratung oder ähnlichen Kontexten arbeiten wollen. Wir geben keine Heilversprechen ab. „Traumainformiert" bedeutet: Du lernst, Trauma mitzudenken und Räume sicherer zu gestalten und somit klar die Grenzen deiner Arbeit in der Begleitung zu erkennen und zu wahren. Es handelt sich nicht um eine Ausbildung zur Traumatherapeutin und das Training befähigt dich auch nicht dazu Trauma zu behandeln.
Der Abschluss dieser Ausbildung ist ein internes Gütesiegel der SOMA Akademie. Es bescheinigt, dass du die Inhalte und die Praxis dieses Trainings durchlaufen hast und in somatischer Prozessbegleitung mit systemischem Ansatz ausgebildet bist – im Rahmen von Coaching, Beratung oder angrenzenden Feldern.
Das SOMA Practitioner Training kein staatlich anerkannter Abschluss und keine Berufszulassung. Das Zertifikat verleiht keine geschützte Berufsbezeichnung und ersetzt keine staatliche Qualifikation – etwa als Heilpraktikerin, Psychotherapeutin oder Ärztin. Ob und in welchem Rahmen du die erlernten Fähigkeiten anschließend beruflich einsetzt, liegt in deiner eigenen Verantwortung und richtet sich nach den für dich geltenden rechtlichen Bestimmungen.