Start am 15.11.26, melde dich jetzt an 🎉
Müde vom Denken, Analysieren, Verstehen?
Vielleicht ist es Zeit, nicht nur den Kopf, sondern auch den Körper mitzunehmen.
Fundiert und mit Blick auf das große Ganze.
Körper, Nervensystem, Emotionen und die Strukturen, die uns prägen:
In 7 Monaten wird aus deinem Wissen
somatische Prozessbegleitung, für 1:1, Gruppen und Workshops.
Für Coachinnen, Raumhalterinnen
& Frauen aus dem sozialen Bereich.
Raus aus der Selbstoptimierung,
rein in die Selbstverortung.
130+ Frauen ausgebildet
82% unserer Students zertifizieren als SOMA Practitioner
5. Durchgang startet am 15.11.26
*Kann Spuren von Feminismus enthalten
SOMA Practitioner Feedback…
“Klar, strukturiert, transparent. Man spürt, dass die Ausbildungsinhalte gelebte Werte sind.
Das fand ich inspirierend
und toll das so zu erleben!”
Constanze, Reiki Meisterin & Coachin
“Das SOMA Practitioner Training
war für mich die beste Investition weil die somatische Prozessbegleitung
das fehlende Puzzelstück
für meine Arbeit war”
Julia, Sozialarbeiterin & Hypnose-Practitionerin
“Das Training war für mich
nicht einfach nur eine
weitere Ausbildung,
sondern das war ein
Identity-Shift”
Emilia, somatische Mentorin & Künstlerin
Geeignet für: Therapeutinnen, Sozialarbeiterinnen, Coachinnen, ... -> Frauen, die mit Menschen arbeiten
〰️
Geeignet für: Therapeutinnen, Sozialarbeiterinnen, Coachinnen, ... -> Frauen, die mit Menschen arbeiten 〰️
Das Training ist für dich, wenn du …
Menschen beruflich
begleitest und …
… nicht mehr das Gefühl
haben willst, dass dir
noch etwas fehlt
Immer wieder die nächste Methode, in der Hoffnung, dass es diesmal klickt. Hier geht es nicht darum, noch mehr draufzupacken. Du lernst neues und das, was du schon kannst, über den Körper zu verankern und in eine klare Haltung zu bringen.
… sicher bleiben willst, wenn es tief wird
Tränen, Wut, Scham, alte Wunden: Viele Begleiterinnen haben Angst, zu viel aufzumachen, und halten deshalb lieber Abstand.
Du lernst, traumainformiert zu begleiten, die Grenzen deiner Arbeit klar zu erkennen und Räume zu halten, ohne zu retten.
… begleiten willst, ohne dich selbst zu verlieren
Du gibst viel, hältst viel, und dein eigener Körper kommt dabei zu kurz.
Bevor du andere begleitest, gehst du selbst in die Erfahrung.
Lerne Menschen integer zu begleiten während (und weil) du dich selbst nicht vergisst.
… nicht länger individualisieren willst, was strukturell ist
Erschöpfung, Mental Load, das Gefühl, nie genug zu sein: Vieles davon liegt nicht nur bei deinen Klientinnen, sondern in den Systemen, in denen sie leben.
Du lernst, Körperarbeit und gesellschaftlichen Kontext zusammenzudenken.
Um Prozesse auch
somatisch zu begleiten,
braucht es mehr als Wissen:
eine Brücke in den Körper.
Diese Brücke baust du in 7 Monaten,
mit Begleitung, Praxis und
einem Setting, das unterstützt.-
Kurz: etwas ganz wundervolles Eigenes.
Als SOMA Practitioner arbeitest du als somatische Prozessbegleiterin, die Haltung verkörpert. Lass uns kurz auf die Unterschiede schauen:
Therapie diagnostiziert und arbeitet mit akuten Symptomen. Sie arbeitet vor allem an dem, was verletzt wurde und oft noch aktiv verletzt ist, häufig über das Gespräch und die Vergangenheit.
Therapie gehört in die Hände von Therapeut*innen!Klassisches Coaching arbeitet am Ziel, an der Strategie, am Kopf. Häufig daran, was alles optimiert werden kann. Top-down-Prozesse nennen wir das im Fachjargon.
Als SOMA Practitioner setzt du woanders an: am Nervensystem, am Handlungsspielraum und an der Lebendigkeit im Hier und Jetzt. Du lernst, Bottom-up-Prozesse in deine Arbeit einzubinden und mit Geist UND Körper zu arbeiten. Das alles mit einer Haltung von Akzeptanz und Weite statt Optimierungsdruck.
Du hilfst Menschen nicht, ihr Problem „wegzumachen“, und du gräbst mit ihnen nicht immer tiefer ins Schwere. Du begleitest körperlich und mental gesunde Menschen dabei, weiter zu werden und handlungsfähig zu bleiben: zu spüren, was da ist, es auf gesunde Weise zu halten und lebendig auszudrücken.
Somatik trifft auf Systeme, aka Haltung verkörpern
Dabei blendest du den Kontext nie aus. Du hältst Räume, die das Erleben im Körper nie isoliert betrachten, sondern in Beziehung setzen: zu Geschichte, Kultur, Identität und System. Gemeinsam mit deinen Clients ordnest du ein, was nicht nur bei ihnen liegt, sondern aus den Systemen kommt, in denen sie leben. Und wir denken Neurodivergenz mit.In dieser Kombination aus somatischer Prozessbegleitung, systemischem Blick und einer Prise buddhistischer Psychologie ist das Training einzigartig.
Du lernst nicht nur neue Tools, die deine Begleitung festigen und deine Arbeit tragen oder nur unterstützen können, sondern auch, wie du eine wirksame, offene Haltung gegenüber dem Leben und deinen Clients kultivierst.
1 TRAINING
3 KOMPETENZFELDER
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Hier fängt alles an: bei dir. Du arbeitest mit deiner eigenen Prägung, deinen Glaubenssätzen, deinen Ansichten. Nicht, um dich zu optimieren, sondern um zu verstehen, wer da unter all den Rollen eigentlich sitzt:
Wer bist du, wenn du aufhörst zu funktionieren? Als Mensch und Mensch, der mit Menschen arbeitet?
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Dein Kopf hat längst verstanden. Dein Körper glaubt es nur noch nicht. Hier lernst du, wie Nervensystem, Emotionen und Körpergedächtnis wirklich arbeiten - wissenschaftlich fundiert. Regulation heißt bei uns nicht „beruhigen", sondern handlungsfähig sein. Und du übst, das nicht nur zu wissen, sondern zu bewegen: im eigenen Körper und im Halten für andere.
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Wir sitzen alle im selben Sturm, aber nicht im selben Boot. Um unterschiedliche Lebensrealitäten begleiten zu können, dürfen wir diese erstmal verstehen. Dies ist der Baustein, der die SOMA so einzigartig macht. Du lernst, Körperarbeit nie isoliert zu denken, sondern im Kontext: Patriarchat, Kapitalismus und Rassismus schreiben sich in Körper ein. Du hörst auf zu individualisieren, was strukturell ist und hältst Räume, die das mitdenken
Kostenlos und unverbindlich.
Anmeldung bis 1. November.
In 30 Minuten klären wir gemeinsam,
ob das Training dein nächster Schritt ist.
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Ein einzigartiges somatisch-systemisches Training mit viel Selbsterfahrung, Übungsräumen und in einem Rahmen, der Spaß am Praktizieren priorisiert
Somatic-Shadow-Work von Grund auf:
die komplette traumainformierte Methodik, und wie du damit Menschen begleitest, on- oder offline,
in 1:1-Sessions, Gruppen und Workshops.
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Ein großer somatisch-systemischer Methodenkoffer mit fachlicher Einordnung, damit du ihn sicher und kreativ einsetzt, ohne dich ständig zu fragen, ob du alles „richtig“ machst.
Eine Bibliothek mit somatischen Tools und Anwendungs-Sequenzen, die du direkt nutzen kannst, für dich selbst und anschließend in der Arbeit mit deinen Klientinnen.
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Enge Begleitung von 3 Expertinnen für Somatics & Systeme im Rahmen von Live Calls und direktem Feedback auch in der Zeit dazwischen (Wert: unbezahlbar)
sowie Bonus-Workshops aus der “SOMA Family” - Frauen deren Arbeit wir vertrauen und als wertvoll erachten -
Kleingruppen-Practice-Labs, Live-Movement-Quickies, Begleitungs-Calls, Workshops … du hast regelmäßig und auf wöchentlicher Basis über 7 Monate die Möglichkeit in direkten Austausch und deine Praxis zu gehen.
Du bist nicht alleine mit den Inhalten. -
Geschützte Lernplattform & Communitybereich (inkl. App)
mit wöchentlichen Modul-Uploads, die nach und nach Inhalte freischalten. #nooverload
Durch den geleiteten Austausch und die gemeinsamen Übungsräume entsteht eine Community die sich trägt und unterstützt. #safespace
3 umfangreiche haptische Workbooks direkt zu dir nach Hause, die Wissen aus über 10 Jahren Erfahrung in somatischer Prozessbegleitung umfassen -
Alle SOMA Traniees können an Workshops von weiteren Fachexpertinnen aus den Bereichen Therapie, Coaching & Begleitung teilnehmen.
Movements & Neurologie
Faszien & Emotionen
Critical Whiteness
Intersektionale Begleitung
Sound & Frequenzen - nutze deine Stimme bewusst
u.v.m.
(Wert über 2.300€ bei Einzelteilnahme)
DAS IST ALLES FÜR DICH DRIN:
Keine Theorie-Ausbildung.:
Du erprobst Tools und Haltung: wie du sie anleitest, wie sie auf Nervensysteme wirken, welche Gefühle sie freisetzen und wie du sie hältst. Selbst in Aktion, dabei in den Übungsräumen anderer und du lernst von Fragen, von denen du nicht wusstest, dass du sie hast.
Ein kraftvolles Lernfeld für Newbies & alte Hasen im somatischen Feld.
Am Ende hast du beides:
verkörperte Haltung und Werkzeugkasten - um somatisch und systembewusst Retreats, Workshops, Gruppentrainings und 1:1-Sessions zu leiten. Rund um Körper- und Gefühlsarbeit, Schattenarbeit und Nervensystemregulation.
“Du lernst Menschen integer zu begleiten, während (und weil) du dich selbst nicht vergisst.”
STIMMEN EHEMALIGER:
Ein Kochbuch zu
lesen, wenn wir Hunger
haben, macht uns nicht satt …
Du hast dir in den letzten Jahren so viel Wissen angeeignet und trotzdem fühlst du dich noch nicht bei dir angekommen? Bist immer noch hungrig? Du hast Bücher gelesen, Podcasts gehört, Ausbildungen gemacht.
Und trotzdem fehlt dir noch das letzte Puzzleteil?
Dann gehts dir genauso wie den vielfältigen Frauen, die wir in den vergangenen vier Durchgängen begleiten durften.
Unser Impuls dazu ist:
Was ist, wenn dir primär keine Information fehlt? Wenn es nicht darum geht, noch eine Meditationstechnik, Atemübung oder das neueste Nervensystem-Regulations-Tool zu lernen?
Sondern darum, eine Brücke zu bauen, zwischen dem, was du bereits weißt, und dem, was dein Körper tatsächlich ausdrücken und halten kann?
Denn genauso wenig, wie uns das Lesen des Kochbuches satt macht, reguliert das Lesen übers Nervensystem, unser Nervensystem.
Was wir stattdessen brauchen, sind verkörperte Erfahrungen und eine Haltung, die den Körper ernst nimmt und die Systeme, in denen sich unser Körper bewegt, gleich mit.
Constanze,
Coachin für Frauen, somatische Prozessbegleiterin, Reiki Meisterin“Ich wollte für die Frauen die ich begleite einen stabileren
und sichereren Unterbau für die spirituelleren Aspekte meiner Arbeit schaffen.
Und ich habe mich manchmal mit tiefen Themen unsicher gefühlt.
Das wurde mehr als erfüllt.
Weit darüber hinaus. Ich habe mich komplett neu arrangiert und meine Angebote umgestaltet. Die somatische Arbeit bildet jetzt die Basis und ich fühle mich damit wahnsinnig wohl und sicher.”
„Diese Ausbildung wird dich auf so vielen Ebenen prägen. Ich habe schon so viel kognitives Wissen gehabt, so viel reflektiert, verstanden und ein tiefes Verständnis über mich, meine Muster, spziale Strukturen etc gehabt (I thought so;)). Und in dieser Ausbildung durfte ich so viel loslassen von all dem und einfach zurück in den Körper kommen - mich selbst neugierig kennenlernen und eine Bindung zu meinen Schattenanteilen aufbauen anstatt sie immer wegmachen zu wollen.
Darüber hinaus wirst Du hier auch über dein individuelles Healing hinausgehen und soziale Systeme, Hierarchien und deine Privilegien einbeziehen. Das ist so wichtig und wertvoll!“
Thea, Eco-System Managerin Julia,
Sozialarbeiterin und Hypnose-Practitioner
“Nach meiner Hypnoseausbildung wusste ich, ich möchte noch was dazu haben aber richtig greifen konnte ich das nicht.
Parallel habe ich immer nach was aufbauendem für meinen Job als Sozialarbeiterin gesucht. Und das hat sich dann ohne es bewusst am Anfang zu erhoffen/erwarten, mit der Ausbildung ergeben.”
Haltung verkörpern
Ein Training. Drei Wege, es zu tragen.
Weil der Zugang zu somatisch-systemischer Arbeit ungleich verteilt ist, gibt es neben dem regulären Preis zwei weitere Stufen.
Egal welchen Preis du wählen kannst, das Angebot bleibt das selbe. Bei Unsicherheiten, sprich uns einfach an.
REGULAR
4.200€
*oder 12 × 350 €
Der Preis, der unsere Arbeit trägt, ist für alle, die im privaten Sektor tätig sind.
Er deckt, was diese Ausbildung wirklich braucht:
Zeit, Erfahrung, nahe Begleitung und ein Training, das wir stetig weiterentwickeln.
Mit allem, was dazugehört.
SOCIAL WORKER
3.500€
*oder 12 × 290 €
Für dich, wenn du hauptberuflich im sozialen oder pädagogischen Bereich arbeitest und täglich Systeme trägst, die selbst kaum reguliert sind.
Gilt, wenn du 100 % deiner Einkünfte aus dem sozialen Sektor beziehst, ohne zusätzliche Selbstständigkeit und ohne großes finanzielles Polster.
SUPPORTER
5.000€
*oder 12 × 417 €
Für dich, wenn deine Existenz finanziell gesichert ist.
Mit deinem Beitrag finanzierst du Social-Worker-Plätze und Stipendien mit, für Frauen, die direkt neben dir sitzen werden und sonst vielleicht nicht dabei sein könnten.
Alle Preise zzgl. MwSt. · Ratenzahlung bis 12 Monate ohne Aufpreis. Du brauchst eine längere Laufzeit? Sprich uns im Clarity Call an.
Du bist strukturell benachteiligt, zum Beispiel alleinerziehend, mit Flucht- oder Migrationsgeschichte, Behinderung oder chronischer Erkrankung, und setzt dich aktiv für andere ein? [Bewirb dich hier für ein Teilstipendium.]
Unsicher, welcher Preis zu dir passt? Das klären wir gemeinsam im Clarity Call.
Deine nächsten Schritte:
Saskia, somatische Prozess-begleitung für Frauen, Certified Women Circle & Breathwork Facilitator
„Alles hat sich mit dem Training verändert! Einfach Alles! Seriously. Ich weiß, das klingt jetzt super groß aber es ist einfach so: Dieses Training hat mein gesamtes Leben verändert!! Und das kann ich jetzt bereits sagen....Who knows, was jetzt noch alles kommen wird, nachdem wir im Training so viele Samen gesät haben, die nun auch noch wachsen dürfen.
Der Kern ist für mich letztendlich, dass ich gelernt habe die Sicherheit in mir zu finden. Meinen Körper wirklich wieder zu bewohnen, dadurch meine Grenzen nicht mehr zu übergehen und mit so viel mehr Selbstsicherheit durch mein Leben zu gehen. Das hat die Qualität meiner privaten Beziehungen auf ein neues Level gebracht und mein Business wächst aktuell auch wieder wie wild. Crazy!“
Diese Übersicht ist ein Leitrahmen. Wir lernen zyklisch statt linear.
Der Lehrplan kann sich vertiefen oder um aktuelle kollektive Themen erweitern, je nachdem, was in der Runde relevant wird.
Es gibt einen individuellen Austausch und es erfolgt keine Lernkontrolle.
Wie das Training aufgebaut ist:
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Hier fängt alles an: bei dir und der Linse, durch die du auf die Welt und auf die Menschen schaust, die du begleitest. Du arbeitest mit deiner eigenen Prägung, deinen Bias und Projektionen, deiner Position im Gefüge von Privileg und Macht und legst das Fundament für eine verkörperte, systembewusste Haltung.
Identität & systemische Linse: Wer bist du in Beziehung zur Welt und was färbt deinen Blick?
Bias, Wahrnehmung & Projektion: Erkennen, was du in Räume mitbringst, bevor du sie für andere hältst.
Privileg & das Rad der Macht: Deine eigene Position verstehen und systemisch einordnen.
Basics neu verstanden: Atem, Meditation und Affirmationen durch die Nervensystem-Linse anwenden
Geist, Glaubenssätze & Nervensystem: Wie Gedanken und Muster wirken und wie du sie umdeutest.
Der Umgang mit der eigenen Stimme in der Begleitung: Erkunde das Resonanzfeld deiner Worte
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Du vertiefst die Beziehung zu dem, was du verdrängt hast, und lernst, mit deinen inneren Anteilen und vor allem mit Scham zu arbeiten – körperorientiert, nicht nur kognitiv. Aus dem Unbewussten werden Ressourcen.
Einführung integrative Schattenarbeit: Die Psychologie hinter den Schatten verstehen und anwenden
Somatische Anteilearbeit: „Wir sind viele" – die Arbeit mit inneren Anteilen, inklusive dem Retter-Anteil.
Drama-Dreieck zum Empowerment-Dreieck: Muster erkennen und in Handlungsfähigkeit überführen.
Die Anatomie der Scham: Wie aus Isolation Verbindung werden kann.
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Hier kommt die Wissenschaft hinter die Praxis. Du verstehst, wie Körper, Gehirn und Nervensystem wirklich arbeiten – und entwickelst Sicherheit darin, Nervensystemprozesse zu halten und die Grenzen deiner Arbeit klar zu erkennen.
Somatik & Neurobiologie: Die Gehirn-Linse, Bottom-Up- und Top-Down-Prozesse in der Begleitung.
Die Biochemie hinter Emotionen: Gefühle lesen und ihre Botschaft verstehen.
Nervensystem – die Theorie hinter der Praxis: Regulation, Co-Regulation, Polyvagales Verständnis.
Trigger & der Moment zwischen Reiz und Reaktion: Wo Handlungsspielraum entsteht.
Traumainformiert somatisch begleiten: Sicher arbeiten, ohne Trauma zu behandeln.
Eco-Somatics: Erde als Körper – wie Natur und Nervensystem sich spiegeln.
Wo verlaufen Grenzen? Coaching, Mentoring, Begleitung, Therapie klar unterscheiden.
Somatic Work: Verstehen, Begleiten, Grenzen wahren. Die Wissenschaft hinter somatischer Arbeit.
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Du verwebst alles zu deiner eigenen Praxis und lernst, Räume zu halten, die systembewusst, intersektional und ethisch fundiert sind. Diese Phase läuft vor allem über Workshops und Fundamente, die während der Ausbildung immer wieder gesetzt werden.
Intersektionalität im Coaching: Macht, Privileg & Verantwortung integrieren.
Critical Whiteness & Intersektionales Coaching: Macht, Privileg und Verantwortung in der Begleitung integrieren.
Neutralität in Räumen: Wie viel von dir gehört in den Raum –und wie hältst du ihn für andere?
Systemeinprägungen auf den Körper: Wie Strukturen sich körperlich zeigen und wie du damit arbeitest.
Wofür die
SOMA Akademie steht:
Unsere Arbeit steht für Integrität, Lebendigkeit und verkörperte Haltung.
Keine Dogmen, keine Tool-Abhängigkeit, keine Bubble. Wir betrachten das Erleben im Körper nie isoliert, sondern immer im Kontext von Gesellschaft und System.
Am Ende wendest du nicht einfach Tools an. Deine Haltung, deine Stimme, deine Präsenz werden selbst zum Raum, in dem andere landen können. Wir schlagen Brücken: zwischen Körper und Geist, zwischen Wissenschaft und buddhistischer Psychologie, zwischen Individuum und Gesellschaft.
FAQ
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Start: 15. November 2026, Anmeldung in Etappen möglich bis 1. November 2026
Termine der Live-Sessions:
→ in deiner Kleingruppe: bi-weekly Donnerstags oder Samstags jeweils 10:00 - 12:00 Uhr (frei wählbar beim onboarding) / Workshops & begleitende Live Calls primär am Wochenende / Movement Quickis zu wechselnden Zeiten unter der Woche & am Wochenende
7 Monate nah begleitetes Training zur somatischen Arbeit mit systemischem Ansatz
Vollständig online
Aufeinander aufbauende Module mit Video & Audio Inhalten , monatliche Live-Begleitung, Practice Labs in Kleingruppen und Movement Quckies in denen du deine eigene somatische Praxis vertiefst
geschützter Community-Bereich via App und Desktop
Zugriff auf die Inhalte, solange es die SOMA gibt
BONUS: Willkommenspaket mit haptischen Materialien und den drei SOMA 3 Workbooks “Trauma-Informiert begleiten, Trigger & Nervensystem verstehen”, “Somatische Übungen für deine Praxis” & “Somatics X Systems | Das große SOMA Workbook”
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Du bist eine Frau* mit einem offenen Geist und der Bereitschaft, dich selbst und andere durch körperliche und emotionale Prozesse zu begleiten. Fachliche Vorkenntnisse brauchst du keine – die Ausbildung gibt dir alles Nötige an die Hand. Viele Teilnehmerinnen kommen aus sozialen, pädagogischen, beratenden oder therapeutischen Feldern, andere steigen quer ein. Beides ist willkommen.
Was wir voraussetzen, ist keine Qualifikation, sondern eine Verfassung: Du bist psychisch stabil und dir bewusst, dass diese Ausbildung kein Ersatz für Therapie oder ärztliche Behandlung ist. Du hast dich schon mit deinen eigenen Prozessen auseinandergesetzt und bist bereit, das weiter zu tun – auch wenn es unbequem wird. Und Diversität und Akzeptanz sind für dich selbstverständlich.
Das Training ist nichts für dich wenn:du dir schnelle Lösungen oder Heilversprechen erwartest
du in einer akut psychisch instabilen Situation bist
du nur Tools sammeln willst, ohne selbst in die Erfahrung zu gehen
du nicht bereit bist, deine eigenen Schatten, Bias und Anteile anzuschauen und eine gesunde Haltung zu verkörpern
du somatische Arbeit ohne gesellschaftlichen Kontext denken willst (wir arbeiten feministisch und systemisch)
du dir keinen educational Rahmen, sondern eine 1:1 Begleitung deiner eigenen Themen wünschst
du ein Mann bist
Wichtig:
*Wenn wir „Frauen" sagen, denken wir das inklusiv. Trans Frauen sind Frauen und ausdrücklich willkommen. Das gilt auch für non-binäre Menschen, die weiblich sozialisiert sind und sich mit dem Begriff „Frau" im Rahmen dieser Ausbildung wohlfühlen. -
Die Ausbildung ist ein bewusst geschaffener Schutzraum für Frauen
Warum? Weil somatische Arbeit und Verkörperung nicht losgelöst von Machtstrukturen, Geschlechterrollen und gesellschaftlichen Erfahrungen verstanden werden können. Viele unserer Inhalte – Schattenarbeit, Inner-Child-Arbeit, die Integration von Core Wounds – sind direkt mit den Erfahrungen verwoben, die Frauen in patriarchalen Systemen machen.
Dieser Rahmen ermöglicht es, tiefer in Themen wie Scham, Schuld, Wut und Körperbeziehung einzutauchen, sich zu zeigen, ohne in alte Muster von Anpassung zu rutschen, und Co-Regulation in einem Raum zu erleben, der auf Augenhöhe und frei von patriarchalen Dynamiken gestaltet ist.
Das heißt nicht, dass andere Menschen nicht von somatischer Prozessbegleitung profitieren. Aber um die Dynamik und die Verbindung zu ermöglichen, die diese Ausbildung ausmacht, halten wir den Raum bewusst für Frauen.
Wer mit „Frauen" gemeint ist
Wenn wir „Frauen" sagen, meinen wir das inklusiv. Trans Frauen sind Frauen und ausdrücklich willkommen. Das gilt auch für non-binäre Menschen, die weiblich sozialisiert sind und sich mit dem Begriff „Frau" im Rahmen dieser Ausbildung wohlfühlen.
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Diese Ausbildung ist mehr als die Vermittlung von Tools. Wir betrachten somatische Arbeit immer auch im Zusammenhang mit Machtstrukturen, Geschichte und Gesellschaft.
Feministisch heißt: Wir hinterfragen patriarchale Muster und arbeiten daran, dass Frauen* ihre eigene Kraft verkörpern – frei von Rollenbildern und Anpassungsdruck.
Intersektional heißt: Trauma und Begleitung lassen sich nicht losgelöst von Geschlecht, Klasse, Herkunft, Hautfarbe, Sexualität oder Privilegien verstehen. Wir denken diese Dimensionen aktiv mit.
Dekolonial heißt: Wir würdigen die Wurzeln von Methoden, die im Westen oft vereinnahmt wurden – Spiritualität, Schattenarbeit, Körperpraktiken – und machen uns bewusst, dass wir in einem kolonial geprägten System arbeiten. Wir bringen Kontext und Verantwortung in die Arbeit, statt Oberflächlichkeiten zu reproduzieren.
Kurz: Diese Ausbildung arbeitet nicht nur auf persönlicher Ebene, sondern befähigt dich, Räume zu schaffen, die gesellschaftlich wirksam und verantwortungsvoll sind.
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Nein. Die Ausbildung richtet sich ausschließlich an Personen in einer emotional stabilen Verfassung. Sie ersetzt keine Therapie und ist keine Heilbehandlung im medizinischen oder psychotherapeutischen Sinn. Wir geben keine Heilversprechen.
Die Inhalte dienen der Weiterbildung in somatischer Prozessbegleitung im Rahmen von Coaching, Beratung, Pädagogik oder angrenzenden Feldern. Unsere Arbeit ist traumainformiert – das heißt, wir nutzen das Wissen über Trauma und Nervensystem, um sichere, bewusste Räume zu gestalten. Es ist ausdrücklich keine Ausbildung zur Traumatherapeutin und ersetzt keine staatlich anerkannten Abschlüsse als Ärztin, Heilpraktikerin oder Psychotherapeutin.
Was die Ausbildung leistet: Sie befähigt dich, Trauma im Coaching-Kontext mitzudenken, Grenzen zu erkennen und sicherer damit umzugehen und damit einen Unterschied zu machen in einem Feld, in dem diese Basis oft fehlt.
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Nein. Wir holen dich mit der Ausbildung da ab, wo du stehst und begleiten dich dabei, deine eigene, klare Handschrift als Begleiterin zu entwickeln. Durch die praxisnahe Ausbildung regulierst du dein eigenes Nervensystem, arbeitest mit deinen Bias und lässt von den Geschichten los, die dich noch unsicher machen, dein eigenes Business zu führen und unterstützt dich dabei, wenn du dir dein sicheres, nachhaltiges Fundament aufbaust.
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Wie schön, dass du bereits im Service bist! Das SOMA Practitioner Training kann dir als bereits erfolgreiche Coachin vielfältig nützen. Sie erweitert deine Methodenpalette durch Körperarbeit, die Somatic Shadow Work Methode und einen trauma-informierten und intersektional, feministischen Ansatz. Dadurch kannst du individueller auf Klienten eingehen und deine Erfolgsraten erhöhen. Außerdem bietet sie dir persönliche Weiterentwicklung und die Chance, dein Netzwerk zu erweitern. Insgesamt sorgt die Ausbildung für mehr Tiefe und Diversität in deinem Coaching-Angebot und lässt dich als Expertin hervorstechen, auf einem Markt, der sich überwiegend auf das Mindset fokussiert.
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Statt mit einer Prüfung arbeiten wir mit Supervision – dem Ort, an dem du gesehen wirst, während du wirklich begleitest. Du leitest eigene Somatic-Shadow-Work Sessions an und bekommst direktes, fachliches Feedback auf deine Praxis: nicht darauf, ob du Theorie wiedergeben kannst, sondern darauf, wie du Räume hältst. Damit du aus dem Training rausgehst und die Erfahrung wirklich gemacht hast: „YES!!! I CAN!!"
Wir wollen dich sehen und begleiten, ohne dich in eine Form zu pressen. Deshalb keine Prüfung, sondern zwei Supervisionen auf je eine von dir gehaltene Somatic-Shadow-Work Gruppensession. Sie sind die Grundlage für dein SOMA Practitioner Zertifikat – weil sie zeigen, worum es in dieser Arbeit geht: nicht ums Abfragen, sondern ums Verkörpern.
Für Teilnehmerinnen liegt die Supervision bei einem vergünstigten Preis von 90 € pro Termin, buchbar ab der zweiten Ausbildungshälfte.
Dein SOMA Practitioner Zertifikat bekommst du, wenn wir dich während der Ausbildung auch wirklich sehen – wenn du präsent bist, die Impulse umsetzt und dich aktiv auf deine eigene Weise einbringst. Konkret:
mindestens 60 % Präsenz in deinen festen Kleingruppen-Calls (bi-weekly: donnerstags 10:00 oder samstags 10:00, frei wählbar beim Onboarding)
Umsetzung der Impulse und Integrationsaufgaben über die Zeit
zwei Supervisionen auf eigene Somatic-Shadow-Work Gruppensessions im letzten Drittel, mit direktem Feedback
Sichtbarkeit im Rahmen der Community
Beachte: Das Zertifikat ist kein staatlich anerkanntes Berufs- oder Therapiezertifikat. Es bescheinigt deine Kompetenz in somatischer Prozessbegleitung mit systemischem Ansatz.
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Natürlich, die Ausbildung ist auch für Angestellte gut geeignet. Die flexiblen Zeitmodelle erlauben es dir, die Ausbildungsinhalte neben einer Vollzeitstelle zu bewältigen. Zudem können die erworbenen Fähigkeiten nicht nur in einer selbstständigen Tätigkeit, sondern auch in einem Angestelltenverhältnis sehr wertvoll sein, etwa zur Steigerung des Teamwohlbefindens, für besseres Stressmanagement oder zur persönlichen Weiterentwicklung.
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Du nimmst trotzdem viel mit – für dich und dein Umfeld. Einige unserer Absolventinnen sind Mamas, Krankenschwestern oder arbeiten in der Wirtschaft und haben die Methodiken und Tools in erster Linie für sich selbst und ihre entsprechende Community erlernt. Dem sind keine Grenzen gesetzt.
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Absolut, das ist sogar ausdrücklich von uns gefördert!
Die Vision hinter der Soma Akademie ist nicht, den Markt mit Einheitsbrei zu überschwemmen. Vielmehr geht es darum, die somatische Arbeit nahtlos in alle möglichen anderen Fachgebiete und Tools zu integrieren – sei es im Business-Coaching, im Life-Coaching, in Krankenhäusern, Unternehmen oder Schulen. Du wirst von uns dahingehend begleitet, absolute Expertin zu werden. Und als Expertin, können wir spielen, transformieren und kreieren.
Innerhalb der Ausbildung haben Absolventen bereits ganz eigene Methodiken entwickelt und damit ihren Service auf ein ganz neues Level gebracht.
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Ja – und zwar regelmäßig. Dreimal pro Woche gibt es begleitete Gruppensessions mit Natalie, zu wechselnden Uhrzeiten, damit sie in unterschiedliche Alltage und Zeitzonen passen. Du gehst da einfach als Teilnehmerin rein: nichts anleiten, nichts performen – du gehst selbst in die somatische Praxis, begleitet, entlang der Themen, die gerade in der Ausbildung dran sind.
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Das Training läuft über 7 Monate . Plane etwa 5–10 Stunden pro Woche ein.
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Alle Workshops & Live-Teachings werden aufgezeichnet und stehen dir danach im Kursbereich zur Verfügung. Die Integration Labs finden ausschließlich Live statt. Für die Zertifizierung brauchst du mindestens 60 % Präsenz in deinen festen Kleingruppen-Calls – das ist der Ort, an dem wir dich sehen und begleiten. Nur über die Aufzeichnungen nacharbeiten reicht dafür nicht: Diese Ausbildung ist kein Self-Study-Kurs.
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Auf die digitalen Inhalte deiner Ausbildungsrunde - alle Module, Workbooks und die Tool-Bibliothek - hast du ab Start des Trainings 12 Monate lang Zugriff. Zeit genug, um in deinem Tempo zu lernen, Themen in Ruhe zu vertiefen und alles einmal ganz zu durchlaufen.
Wenn du dich zertifizieren lässt, wird aus dem Zugang etwas Dauerhaftes: Du behältst den Zugriff auf die digitalen Inhalte für die gesamte Lebensdauer der SOMA Akademie. Und die physischen Workbooks gehören ohnehin dir - die bleiben dir für immer erhalten.
Das gibt dir genau die Freiheit, um die es in dieser Arbeit geht: Themen später nochmal aufgreifen, zu einzelnen Modulen zurückkehren, wenn dein Leben sie gerade ruft. Gerade wenn du zyklisch lernst oder neben einem vollen Alltag dranbleibst, sollst du dich nie hetzen müssen.
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Ja, an zwei Stellen.
Erstens gibt es für Frauen, die fest und ohne geplante, selbständige Einnahmen im sozialen oder pädagogischen Bereich arbeiten, einen vergünstigten Zugang.
Zweitens vergeben wir jedes Jahr eine begrenzte Zahl an Teilstipendien für strukturell benachteiligte Frauen an, die sich sozial engagieren.
*Du bist strukturell benachteiligt ? (z. B. alleinerziehend, mit Flucht- oder Migrationsgeschichte, Behinderung oder chronischer Erkrankung ) UND setzt dich aktiv für andere oder eine Community ein? >Dann bewirb dich hier für ein Teilstipendium.<
👉 Sprich uns im Kennenlern-Call einfach darauf an.
Rechtlicher Disclaimer:
Die Ausbildung ersetzt keine Therapie und stellt keine Heilbehandlung dar. Sie richtet sich an Menschen, die emotional stabil sind und in Coaching, Beratung oder ähnlichen Kontexten arbeiten wollen. Wir geben keine Heilversprechen ab. „Traumainformiert" bedeutet: Du lernst, Trauma mitzudenken und Räume sicherer zu gestalten und somit klar die Grenzen deiner Arbeit in der Begleitung zu erkennen und zu wahren. Es handelt sich nicht um eine Ausbildung zur Traumatherapeutin und das Training befähigt dich auch nicht dazu Trauma zu behandeln.
Der Abschluss dieser Ausbildung ist ein internes Gütesiegel der SOMA Akademie. Es bescheinigt, dass du die Inhalte und die Praxis dieses Trainings durchlaufen hast und in somatischer Prozessbegleitung mit systemischem Ansatz ausgebildet bist - im Rahmen von Coaching, Beratung oder angrenzenden Feldern.
Das SOMA Practitioner Training kein staatlich anerkannter Abschluss und keine Berufszulassung. Das Zertifikat verleiht keine geschützte Berufsbezeichnung und ersetzt keine staatliche Qualifikation – etwa als Heilpraktikerin, Psychotherapeutin oder Ärztin. Ob und in welchem Rahmen du die erlernten Fähigkeiten anschließend beruflich einsetzt, liegt in deiner eigenen Verantwortung und richtet sich nach den für dich geltenden rechtlichen Bestimmungen.