SOMA Practitioner Training·
Start 15.11.2026 · 7 Monate · Online
Werde die Begleiterin, die den Körper ernst nimmt und das System gleich mit.
Ein Training in somatischer Arbeit mit systemischem Blick.
Für Frauen, die genug wissen und dieses Wissen endlich verkörpern wollen.
Kein Fixing, kein Bypassing, keine Heilsversprechen
→ dafür ein somatisches Training, das Verkörperung, Haltung und Praxis nachhaltig in deinen Alltag und deine Begleitung integriert. *Achtung: Kann Spuren von Feminismus enthalten
Empfohlen von: Sozialarbeiterinnen, Doulas, Coachinnen, High-Performerinnen, Heilpraktikerinnen, Beraterinnen, Künstlerinnen, Human Design Coaches, Heilerzieherinnen, Tänzerinnen, Yoga-Lehrerinnen, Ex-Perfektionistinnen, Pädagoginnen, Mamas, Breathwork-Practitionern, Spaceholderinnen, Frauen, die mit Menschen arbeiten
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Empfohlen von: Sozialarbeiterinnen, Doulas, Coachinnen, High-Performerinnen, Heilpraktikerinnen, Beraterinnen, Künstlerinnen, Human Design Coaches, Heilerzieherinnen, Tänzerinnen, Yoga-Lehrerinnen, Ex-Perfektionistinnen, Pädagoginnen, Mamas, Breathwork-Practitionern, Spaceholderinnen, Frauen, die mit Menschen arbeiten 〰️
Ein Kochbuch zu lesen, wenn wir Hunger haben, macht uns nicht satt …
Du hast dir in den letzen Jahren so viel Wissen angeeignet und trotzdem fühlst du dich noch nicht angekommen? Bist immer noch hungrig? Suchst nach dem, was dir offensichtlich noch fehlt? Du hast Bücher gelesen, Podcasts gehört, Ausbildungen gemacht. Und trotzdem fehlt dir noch das letzte Puzzleteil?
Dann gehts dir genauso wie den vielfältigen Frauen, die wir bereits in vier Durchgängen begleiten durften.
Unser Impuls dazu ist: Was ist wenn dir primär keine Information fehlen? Sondern die Brücke zwischen dem, was du weißt, und dem, was dein Körper ausdrücken und halten kann?
Weil genauso wenig, wie uns das Lesen des Kochbuches satt macht, reguliert das Lesen übers Nervensystem, unser Nervensystem. Was wir brauchen ist eine verkörperte Haltung und neue Erfahrungen, die den Körper ernst nehmen und die Systeme in denen sich unser Körper bewegt gleich mit.
Saskia, somatische Prozessbegleitung für Frauen, Certified Women Circle & Breathwork Facilitator
„Alles! Einfach Alles hat sich verändert. Seriously. Ich weiß, das klingt jetzt super groß aber es ist einfach so: Diese Ausbildung hat mein gesamtes Leben verändert!! Und das kann ich jetzt bereits sagen....Who knows, was jetzt noch alles kommen wird, nachdem wir mit dieser Ausbildung so viele Samen gesät haben, die nun auch noch wachsen dürfen.
Der Kern ist für mich letztendlich, dass ich gelernt habe die Sicherheit in mir zu finden. Meinen Körper wirklich wieder zu bewohnen, dadurch meine Grenzen nicht mehr zu übergehen und mit so viel mehr Selbstsicherheit durch mein Leben zu gehen. Das hat die Qualität meiner privaten Beziehungen auf ein neues Level gebracht und mein Business wächst aktuell auch wieder wie wild. Crazy!“
Buche dir ein unverbindliches Kennenlernen mit Noel aus unserem Support-Team!
Keine Sorge: Du triffst immer auf einen Menschen auf Augenhöhe und auf keine cringen “Sales-Bros”!
Kein Verkaufsgespräch, kein Druck → du entscheidest!
1 TRAINING
3 KOMPETENZFELDER
Wer bist du, wenn du aufhörst zu funktionieren? Als Mensch und Mensch, der mit Menschen arbeitet?
Hier fängt alles an: bei dir. Du arbeitest mit deiner eigenen Prägung, deinen Glaubenssätzen, deinen Ansichten. Nicht, um dich zu optimieren, sondern um zu verstehen, wer da unter all den Rollen eigentlich sitzt. Hier entsteht das Fundament für verkörperte Haltung.
Identität
Dein Kopf hat längst verstanden. Dein Körper glaubt es nur noch nicht.
Hier lernst du, wie Nervensystem, Emotionen und Körpergedächtnis wirklich arbeiten – wissenschaftlich fundiert, nicht als Bauchgefühl-Behauptung. Regulation heißt bei uns nicht „beruhigen", sondern handlungsfähig sein. Und du übst, das nicht nur zu wissen, sondern zu bewegen: im eigenen Körper und im Halten für andere.
Körper
Nicht alles, was du trägst, ist aus dir entsprungen.
Dies ist der Baustein, der die SOMA so einzigartig macht. Du lernst, Körperarbeit nie isoliert zu denken, sondern im Kontext: Patriarchat, Kapitalismus und Rassismus schreiben sich in Körper ein. Du hörst auf zu individualisieren, was strukturell ist und hältst Räume, die das mitdenken. Feministisch, intersektional, ehrlich.
Systeme
Constanze, Coachin für Frauen, somatische Prozessbegleiterin, Reiki Meisterin
“Ich wollte für die Frauen die ich begleite einen stabileren und sichereren Unterbau für die spirituelleren Aspekte meiner Arbeit schaffen. Und ich habe mich manchmal mit tiefen Themen unsicher gefühlt.
Das wurde mehr als erfüllt.
Weit darüber hinaus. Ich habe mich komplett neu arrangiert und meine Angebote umgestaltet. Die somatische Arbeit bildet jetzt die Basis und ich fühle mich damit wahnsinnig wohl und sicher.”
Geeignet für: Sozialarbeiterinnen, Doulas, Coachinnen, High-Performerinnen, Heilpraktikerinnen, Beraterinnen, Künstlerinnen, Human Design Coaches, Heilerzieherinnen, Tänzerinnen, Yoga-Lehrerinnen, Ex-Perfektionistinnen, Pädagoginnen, Mamas, Breathwork-Practitionern, Spaceholderinnen, Frauen, die mit Menschen arbeiten
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Geeignet für: Sozialarbeiterinnen, Doulas, Coachinnen, High-Performerinnen, Heilpraktikerinnen, Beraterinnen, Künstlerinnen, Human Design Coaches, Heilerzieherinnen, Tänzerinnen, Yoga-Lehrerinnen, Ex-Perfektionistinnen, Pädagoginnen, Mamas, Breathwork-Practitionern, Spaceholderinnen, Frauen, die mit Menschen arbeiten 〰️
Die Ausbildung ist für dich, wenn du …
… erfahrene Begleiterin bist und bisher vor allem mit dem Kopf gearbeitet hast.
Du willst Menschen begleiten, hast aber noch keine Struktur für dein Wissen. Dir fehlen noch konkrete Tools und erste Erfahrungen. Du bekommst ein fundiertes Handwerk und das Selbstvertrauen, das daraus wächst, dass du wirklich kannst, was du tust.
…bereits somatisch arbeitest & merkst, dass du systemisch wachsen und echte Haltung verkörpern.
Wissen allein reicht dir nicht mehr.
Die Frauen, mit denen du arbeitest, wollen Veränderung spüren, nicht nur besprechen. Du erweiterst deine Arbeit um den Körper, schärfst deine Wahrnehmung und lernst, Prozesse systemisch einzuordnen statt zu individualisieren.
… quer einsteigst, mit dem klaren Antrieb, etwas verändern zu wollen.
Du weißt bereits, um den kraftvollen Ansatz der somatischen Arbeit und weißt auch, dass Wut, Schuld und Scham sich nicht einfach so wegatmen lassen. Du willst einen Ansatz, der körperlich, emotional und gesellschaftlich arbeitet und eine buddhistisch fundierte Praxis, die dich nicht in der Bubble hält, sondern in andere Lebensrealitäten schauen lässt als deine eigenen
… fest im sozialen Bereich arbeitest z.B. als Lehrerin, Sozialarbeiterin oder Pädagogin
Wir wissen, wie verantwortungsvoll diese Arbeit ist, oft zu schlecht bezahlt und in Systemen, die euch selbst kaum halten.
Genau für euch gibt es besondere Konditionen*, damit somatische Arbeit zugänglicher und diverser wird. Sprich uns im Call einfach an.
*Diese gelten ausschließlich, wenn du parallel keine zusätzlichen Einnahmen aus einer Selbstständigkeit beziehst
du dir schnelle Lösungen oder Heilversprechen erwartest
du in einer akut psychisch instabilen Situation bist
du nur Tools sammeln willst, ohne selbst in die Erfahrung zu gehen
du nicht bereit bist, deine eigenen Schatten, Bias und Anteile anzuschauen und eine gesunde Haltung zu verkörpern
du somatische Arbeit ohne gesellschaftlichen Kontext denken willst (wir arbeiten feministisch und systemisch)
du dir keinen educational Rahmen, sondern eine 1:1 Begleitung deiner eigenen Themen wünschst
du ein Mann bist
“Puhh also egal welche unbewussten Erwartungen ich hatte, alles wurde übertroffen. Nach meiner Hypnoseausbildung wusste ich, ich möchte noch was dazu haben aber richtig greifen konnte ich das nicht. Parallel habe ich immer nach was aufbauendem für meinen Job als Sozialarbeiterin gesucht. Und das hat sich dann ohne es bewusst am Anfang zu erhoffen/erwarten, mit der Ausbildung ergeben.”
Julia, Sozialarbeiterin und Hypnose-Practitioner
Das Training ist NICHT für dich wenn …
*Trans Frauen sind Frauen. Weiblich sozialisierte non-binäre Menschen, die sich mit dem Term "Frau" in diesem Rahmen wohlfühlen, sind ausdrücklich willkommen!
„Diese Ausbildung wird dich auf so vielen Ebenen prägen. Ich habe schon so viel kognitives Wissen gehabt, so viel reflektiert, verstanden und ein tiefes Verständnis über mich, meine Muster, spziale Strukturen etc gehabt (I thought so;)). Und in dieser Ausbildung durfte ich so viel loslassen von all dem und einfach zurück in den Körper kommen - mich selbst neugierig kennenlernen und eine Bindung zu meinen Schattenanteilen aufbauen anstatt sie immer wegmachen zu wollen.
Darüber hinaus wirst Du hier auch über dein individuelles Healing hinausgehen und soziale Systeme, Hierarchien und deine Privilegien einbeziehen. Das ist so wichtig und wertvoll!“
Thea, Eco-System Managerin
Somatik trifft auf Systeme aka Haltung Verkörpern
Als SOMA Practitioner lernst du, somatisch zu begleiten, ohne den Kontext auszublenden. Du lernst nicht nur neue Tools, mit denen du deine Begleitung festigen kannst, sondern auch wie du eine wirksame, offene Haltung gegenüber dem Leben und deinen Clients kultivierst. In diesem Training verbinden wir in einzigartiger Kombination auf dem deutschen Markt somatische Prozessbegleitung mit systemischen Blick und einer Priese buddhistischer Psychologie.
Du lernst Räume zu halten, die das Erleben im Körper nie isoliert betrachten, sondern in Beziehung setzen: zu Geschichte, Kultur, Identität und System. Und wir denken Neurodivergenz mit.
Somatische Prozessbegleitung:
Ist das jetzt Coaching? Therapie? Irgendwas dazwischen?
Kurz: etwas ganz wundervolles Eigenes.
Als SOMA Practitioner arbeitest du als somatische Prozessbegleiterin, die Haltung verkörpert.
Therapie diagnostiziert und arbeitet mit akuten Symptomen. Sie arbeitet an dem, was verletzt wurde und oft noch aktiv verletzt ist,
häufig über das Gespräch und die Vergangenheit.
Therapie gehört in die Hände von Therapeut*innen!
Klassisches Coaching arbeitet am Ziel, an der Strategie, am Kopf.
Häufig daran, was alles optimiert werden kann. Top-Down Prozesse nennen wir das im Fachjargong.
Als SOMA Practitioner setzt du woanders an: am Nervensystem, Handlungsspielraum und an der Lebendigkeit im hier und jetzt und daran, wie all das in einem gesellschaftlichen Kontext steht.
Du lernst Buttom-Up Prozesse in deine Arbeit einzubinden und mit Geist UND Körper zu arbeiten.
Das alles mit einer Haltung von Akzeptanz und Weite, statt Optimierungsdruck.
Du hilfst Menschen nicht, ihr Problem “wegzumachen" und du gräbst mit ihnen nicht immer tiefer ins Schwere.
Du begleitest körperlich und mental gesunde Menschen dabei, weiter zu werden und handlungsfähig zu bleiben: zu spüren, was da ist, es auf gesunde Weise zu halten und lebendig auszudrücken.
Als SOMA Practitioner ordnest du zusätzlich mit ihnen ein, was nicht nur bei ihnen liegt, sondern aus den Systemen kommt, in denen sie leben.
Haltung verkörpern
Wir arbeiten mit drei Preisstufen, weil Zugang zu somatisch-systemischer Arbeit strukturell ungleich verteilt ist.
Menschen im sozialen und pädagogischen Feld tragen oft die schwersten Themen mit, trotz meist geringerer Ressourcen.
Das ignorieren wir nicht wir bauen es in unsere Preisstruktur ein.
*Wir bieten standardmäßig Ratenzahlungen bis zu 12 Monate an. Solltest du eine längere Ratenzahlung benötigen, sprich uns darauf einfach im Clarity-Call an.
3.500€ zzgl. MwSt.
Für alle, die hauptberuflich im sozialen oder pädagogischen Feld arbeiten.
Du hältst tagtäglich Systeme, die selbst kaum reguliert sind mit einem Gehalt, das dafür nicht ausgelegt ist.
Nur für dich, wenn du 100% deiner Einkünfte vollständig aus dem sozialen Sektor beziehst, ohne zusätzliche Selbstständigkeit und großes finanzielles Polster.
4.200€ zzgl. MwSt.
Dein regulärer Preis für das SOMA Practitioner Training.
Du investierst hier nicht nur in das komplette SOMA Trainings Wissen, sondern auch in 7 Monate nahe Begleitung & ein Training, das kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Der reguläre Preis deckt, die tatsächlichen kosten: Zeit, Erfahrung, laufende Betreuung, die Weiterentwicklung der Inhalte. Hier trägst du dein Investment vollständig selbst.
5.000€ zzgl. MwSt.
Für dich, wenn deine Existenz gesichert ist und du an einem Punkt bist, an dem du finanziell zurückgeben kannst.
Der Supporter-Preis ist der „normale“ Preis der letzten Jahre. Für dich ändert sich mit der Wahl des Supporter Preises also eigentlich gar nichts.
Der Unterschied ist, was er ermöglicht: Mit deinem Kauf finanzierst du den Social-Work-Preis und Teilstipendien mit.
Somatisch-systemische Arbeit findet dadurch ihren Weg dahin, wo sie am nötigsten und am wenigsten finanzierbar ist. Ohne Supporter gäbe es den Social-Work-Preis nicht.
*Du bist strukturell benachteiligt ? (z. B. alleinerziehend, mit Flucht- oder Migrationsgeschichte, Behinderung oder chronischer Erkrankung ) UND setzt dich aktiv für andere oder eine Community ein?
Dann bewirb dich hier für ein Teilstipendium.
DAS IST ALLES FÜR DICH DRIN:
Raus aus dem Kopf, rein in die Praxis.
Das ist alles für dich drin:
Somatic-Shadow-Work von der Pike auf: Technik + wie du damit Gruppenräume anleitest
Enge Begleitung von 3 Expertinnen für Somatics & Systeme (Wert: unbezahlbar)
Kleingruppen-Practice-Labs, Live-Movement-Quickies, Begleitungs-Calls mit Nina
Geschützte Lernplattform (inkl. App) mit wöchentlichen Modul-Uploads
3 umfangreiche Workbooks (Wert: 120 €)
Bibliothek voller Embodiment-Tools & Anwendungs-Sequenzen (Wert: 500 €) - für dich und für die Arbeit mit deinen Menschen
Bonus-Workshops (Wert über 2.300 €):
Critical Whiteness | Intersektionale Begleitung | Movements & Neurologie | Faszien & Emotionen | Sound & Frequenzen – nutze deine Stimme bewusst | u.v.m.
“Du lernst Menschen integer zu begleiten, während (und weil) du dich selbst nicht vergisst.”
Keine Theorie-Ausbildung.:
Du erprobst Tools und Haltung: wie du sie anleitest, wie sie auf Nervensysteme wirken, welche Gefühle sie freisetzen und wie du sie hältst. Selbst in Aktion, dabei in den Übungsräumen anderer – und du lernst von Fragen, von denen du nicht wusstest, dass du sie hast.
Ein kraftvolles Lernfeld für Newbies & alte Hasen.
Am Ende hast du beides:
verkörperte Haltung und Werkzeugkasten - um somatisch und systembewusst Retreats, Workshops, Gruppentrainings und 1:1-Sessions zu leiten. Rund um Körper- und Gefühlsarbeit, Schattenarbeit und Nervensystemregulation.
Diese Übersicht ist ein Leitrahmen. Wir lernen zyklisch statt linear. Der Lehrplan kann sich vertiefen oder um aktuelle kollektive Themen erweitern, je nachdem, was in der Runde lebendig wird.
Wie die Ausbildung aufgebaut ist:
PHASE 1:
Planting Seeds.
Themen: Identität · Wahrnehmung · Privileg & Macht · buddhistische Psychologie
Hier fängt alles an: bei dir und der Linse, durch die du auf die Welt und auf die Menschen schaust, die du begleitest. Du arbeitest mit deiner eigenen Prägung, deinen Bias und Projektionen, deiner Position im Gefüge von Privileg und Macht und legst das Fundament für eine verkörperte, systembewusste Haltung.
Identität & systemische Linse: Wer bist du in Beziehung zur Welt und was färbt deinen Blick?
Bias, Wahrnehmung & Projektion: Erkennen, was du in Räume mitbringst, bevor du sie für andere hältst.
Privileg & das Rad der Macht: Deine eigene Position verstehen und systemisch einordnen.
Basics neu verstanden: Atem, Meditation und Affirmationen durch die Nervensystem-Linse anwenden
Geist, Glaubenssätze & Nervensystem: Wie Gedanken und Muster wirken und wie du sie umdeutest.
Der Umgang mit der eigenen Stimme in der Begleitung: Erkunde das Resonanzfeld deiner Worte
PHASE 2:
Drinking Tea with your Demons.
Themen: Schatten · innere Anteile · Scham · Selbstakzeptanz
Du vertiefst die Beziehung zu dem, was du verdrängt hast, und lernst, mit deinen inneren Anteilen und vor allem mit Scham zu arbeiten – körperorientiert, nicht nur kognitiv. Aus dem Unbewussten werden Ressourcen.
Einführung integrative Schattenarbeit: Die Psychologie hinter den Schatten verstehen und anwenden
Somatische Anteilearbeit: „Wir sind viele" – die Arbeit mit inneren Anteilen, inklusive dem Retter-Anteil.
Drama-Dreieck zum Empowerment-Dreieck: Muster erkennen und in Handlungsfähigkeit überführen.
Die Anatomie der Scham: Wie aus Isolation Verbindung werden kann.
PHASE 3:
Decoding the human experience. Trauma, Körper & Systeme
Neurobiologie · Regulation · Trigger · Grenzen der Arbeit
Hier kommt die Wissenschaft hinter die Praxis. Du verstehst, wie Körper, Gehirn und Nervensystem wirklich arbeiten – und entwickelst Sicherheit darin, Nervensystemprozesse zu halten und die Grenzen deiner Arbeit klar zu erkennen.
Somatik & Neurobiologie: Die Gehirn-Linse, Bottom-Up- und Top-Down-Prozesse in der Begleitung.
Die Biochemie hinter Emotionen: Gefühle lesen und ihre Botschaft verstehen.
Nervensystem – die Theorie hinter der Praxis: Regulation, Co-Regulation, Polyvagales Verständnis.
Trigger & der Moment zwischen Reiz und Reaktion: Wo Handlungsspielraum entsteht.
Traumainformiert somatisch begleiten: Sicher arbeiten, ohne Trauma zu behandeln.
Eco-Somatics: Erde als Körper – wie Natur und Nervensystem sich spiegeln.
Wo verlaufen Grenzen? Coaching, Mentoring, Begleitung, Therapie klar unterscheiden.
Somatic Work: Verstehen, Begleiten, Grenzen wahren. Die Wissenschaft hinter somatischer Arbeit.
Weiblicher Zyklus & Gesellschaft: Zykluswissen als Ressource in einem linearen System.
PHASE 4:
Verkörperte Haltung
Themen: Intersektionalität · Macht in Räumen · verkörperte Führung
Du verwebst alles zu deiner eigenen Praxis und lernst, Räume zu halten, die systembewusst, intersektional und ethisch fundiert sind. Diese Phase läuft vor allem über Workshops und Fundamente, die während der Ausbildung immer wieder gesetzt werden.
Intersektionalität im Coaching: Macht, Privileg & Verantwortung integrieren.
Ethik & Grenzen: Verantwortungsvoll führen, Raum halten, ohne zu retten.
Trauma-Informed Spaceholding: Räume schaffen, die Sicherheit, Würde & Präsenz ermöglichen.
Critical Whiteness & Intersektionales Coaching: Macht, Privileg und Verantwortung in der Begleitung integrieren.
Neutralität in Räumen: Wie viel von dir gehört in den Raum –und wie hältst du ihn für andere?
Systemeinprägungen auf den Körper: Wie Strukturen sich körperlich zeigen und wie du damit arbeitest.
Wofür die
SOMA Akademie steht:
Unsere Arbeit steht für Integrität, Lebendigkeit und verkörperte Haltung.
Keine Dogmen, keine Tool-Abhängigkeit, keine Bubble. Wir betrachten das Erleben im Körper nie isoliert, sondern immer im Kontext von Gesellschaft und System.
Am Ende wendest du nicht einfach Tools an. Deine Haltung, deine Stimme, deine Präsenz werden selbst zum Raum, in dem andere landen können. Wir schlagen Brücken: zwischen Körper und Geist, zwischen Wissenschaft und buddhistischer Psychologie, zwischen Individuum und Gesellschaft.
STIMMEN EHEMALIGER:
FAQ
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Start: 15. November 2026, Anmeldung in Etappen möglich bis 1. November 2026
Termine der Live-Sessions:
→ in deiner Kleingruppe: bi-weekly Donnerstags oder Samstags jeweils 10:00 - 12:00 Uhr (frei wählbar beim onboarding) / Workshops & begleitende Live Calls primär am Wochenende / Movement Quickis zu wechselnden Zeiten unter der Woche & am Wochenende
7 Monate nah begleitetes Training zur somatischen Arbeit mit systemischem Ansatz
Vollständig online
Aufeinander aufbauende Module mit Video & Audio Inhalten , monatliche Live-Begleitung, Practice Labs in Kleingruppen und Movement Quckies in denen du deine eigene somatische Praxis vertiefst
geschützter Community-Bereich via App und Desktop
Zugriff auf die Inhalte, solange es die SOMA gibt
BONUS: Willkommenspaket mit haptischen Materialien und den drei SOMA 3 Workbooks “Trauma-Informiert begleiten, Trigger & Nervensystem verstehen”, “Somatische Übungen für deine Praxis” & “Somatics X Systems | Das große SOMA Workbook”
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Du bist eine Frau* mit einem offenen Geist und der Bereitschaft, dich selbst und andere durch körperliche und emotionale Prozesse zu begleiten. Fachliche Vorkenntnisse brauchst du keine – die Ausbildung gibt dir alles Nötige an die Hand. Viele Teilnehmerinnen kommen aus sozialen, pädagogischen, beratenden oder therapeutischen Feldern, andere steigen quer ein. Beides ist willkommen.
Was wir voraussetzen, ist keine Qualifikation, sondern eine Verfassung: Du bist psychisch stabil und dir bewusst, dass diese Ausbildung kein Ersatz für Therapie oder ärztliche Behandlung ist. Du hast dich schon mit deinen eigenen Prozessen auseinandergesetzt und bist bereit, das weiter zu tun – auch wenn es unbequem wird. Und Diversität und Akzeptanz sind für dich selbstverständlich.
Was du an Zeit, Präsenz und Beteiligung für die Zertifizierung mitbringst, findest du weiter unten unter „Wie läuft die Zertifizierung ab?".
Wichtig:
*Wenn wir „Frauen" sagen, denken wir das inklusiv. Trans Frauen sind Frauen und ausdrücklich willkommen. Das gilt auch für non-binäre Menschen, die weiblich sozialisiert sind und sich mit dem Begriff „Frau" im Rahmen dieser Ausbildung wohlfühlen.
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Die Ausbildung ist ein bewusst geschaffener Schutzraum für Frauen
Warum? Weil somatische Arbeit und Verkörperung nicht losgelöst von Machtstrukturen, Geschlechterrollen und gesellschaftlichen Erfahrungen verstanden werden können. Viele unserer Inhalte – Schattenarbeit, Inner-Child-Arbeit, die Integration von Core Wounds – sind direkt mit den Erfahrungen verwoben, die Frauen in patriarchalen Systemen machen.
Dieser Rahmen ermöglicht es, tiefer in Themen wie Scham, Schuld, Wut und Körperbeziehung einzutauchen, sich zu zeigen, ohne in alte Muster von Anpassung zu rutschen, und Co-Regulation in einem Raum zu erleben, der auf Augenhöhe und frei von patriarchalen Dynamiken gestaltet ist.
Das heißt nicht, dass andere Menschen nicht von somatischer Prozessbegleitung profitieren. Aber um die Dynamik und die Verbindung zu ermöglichen, die diese Ausbildung ausmacht, halten wir den Raum bewusst für Frauen.
Wer mit „Frauen" gemeint ist
Wenn wir „Frauen" sagen, meinen wir das inklusiv. Trans Frauen sind Frauen und ausdrücklich willkommen. Das gilt auch für non-binäre Menschen, die weiblich sozialisiert sind und sich mit dem Begriff „Frau" im Rahmen dieser Ausbildung wohlfühlen.
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Diese Ausbildung ist mehr als die Vermittlung von Tools. Wir betrachten somatische Arbeit immer auch im Zusammenhang mit Machtstrukturen, Geschichte und Gesellschaft.
Feministisch heißt: Wir hinterfragen patriarchale Muster und arbeiten daran, dass Frauen* ihre eigene Kraft verkörpern – frei von Rollenbildern und Anpassungsdruck.
Intersektional heißt: Trauma und Begleitung lassen sich nicht losgelöst von Geschlecht, Klasse, Herkunft, Hautfarbe, Sexualität oder Privilegien verstehen. Wir denken diese Dimensionen aktiv mit.
Dekolonial heißt: Wir würdigen die Wurzeln von Methoden, die im Westen oft vereinnahmt wurden – Spiritualität, Schattenarbeit, Körperpraktiken – und machen uns bewusst, dass wir in einem kolonial geprägten System arbeiten. Wir bringen Kontext und Verantwortung in die Arbeit, statt Oberflächlichkeiten zu reproduzieren.
Kurz: Diese Ausbildung arbeitet nicht nur auf persönlicher Ebene, sondern befähigt dich, Räume zu schaffen, die gesellschaftlich wirksam und verantwortungsvoll sind.
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Nein. Die Ausbildung richtet sich ausschließlich an Personen in einer emotional stabilen Verfassung. Sie ersetzt keine Therapie und ist keine Heilbehandlung im medizinischen oder psychotherapeutischen Sinn. Wir geben keine Heilversprechen.
Die Inhalte dienen der Weiterbildung in somatischer Prozessbegleitung im Rahmen von Coaching, Beratung, Pädagogik oder angrenzenden Feldern. Unsere Arbeit ist traumainformiert – das heißt, wir nutzen das Wissen über Trauma und Nervensystem, um sichere, bewusste Räume zu gestalten. Es ist ausdrücklich keine Ausbildung zur Traumatherapeutin und ersetzt keine staatlich anerkannten Abschlüsse als Ärztin, Heilpraktikerin oder Psychotherapeutin.
Was die Ausbildung leistet: Sie befähigt dich, Trauma im Coaching-Kontext mitzudenken, Grenzen zu erkennen und sicherer damit umzugehen und damit einen Unterschied zu machen in einem Feld, in dem diese Basis oft fehlt.
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Nein. Wir holen dich mit der Ausbildung da ab, wo du stehst und begleiten dich dabei, deine eigene, klare Handschrift als Begleiterin zu entwickeln. Durch die praxisnahe Ausbildung regulierst du dein eigenes Nervensystem, arbeitest mit deinen Bias und lässt von den Geschichten los, die dich noch unsicher machen, dein eigenes Business zu führen und unterstützt dich dabei, wenn du dir dein sicheres, nachhaltiges Fundament aufbaust.
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Wie schön, dass du bereits im Service bist! Das SOMA Practitioner Training kann dir als bereits erfolgreiche Coachin vielfältig nützen. Sie erweitert deine Methodenpalette durch Körperarbeit, die Somatic Shadow Work Methode und einen trauma-informierten und intersektional, feministischen Ansatz. Dadurch kannst du individueller auf Klienten eingehen und deine Erfolgsraten erhöhen. Außerdem bietet sie dir persönliche Weiterentwicklung und die Chance, dein Netzwerk zu erweitern. Insgesamt sorgt die Ausbildung für mehr Tiefe und Diversität in deinem Coaching-Angebot und lässt dich als Expertin hervorstechen, auf einem Markt, der sich überwiegend auf das Mindset fokussiert.
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Statt mit einer Prüfung arbeiten wir mit Supervision – dem Ort, an dem du gesehen wirst, während du wirklich begleitest. Du leitest eigene Somatic-Shadow-Work Sessions an und bekommst direktes, fachliches Feedback auf deine Praxis: nicht darauf, ob du Theorie wiedergeben kannst, sondern darauf, wie du Räume hältst. Damit du aus dem Training rausgehst und die Erfahrung wirklich gemacht hast: „YES!!! I CAN!!"
Wir wollen dich sehen und begleiten, ohne dich in eine Form zu pressen. Deshalb keine Prüfung, sondern zwei Supervisionen auf je eine von dir gehaltene Somatic-Shadow-Work Gruppensession. Sie sind die Grundlage für dein SOMA Practitioner Zertifikat – weil sie zeigen, worum es in dieser Arbeit geht: nicht ums Abfragen, sondern ums Verkörpern.
Für Teilnehmerinnen liegt die Supervision bei einem vergünstigten Preis von 90 € pro Termin, buchbar ab der zweiten Ausbildungshälfte.
Dein SOMA Practitioner Zertifikat bekommst du, wenn wir dich während der Ausbildung auch wirklich sehen – wenn du präsent bist, die Impulse umsetzt und dich aktiv auf deine eigene Weise einbringst. Konkret:
mindestens 60 % Präsenz in deinen festen Kleingruppen-Calls (bi-weekly: donnerstags 10:00 oder samstags 10:00, frei wählbar beim Onboarding)
Umsetzung der Impulse und Integrationsaufgaben über die Zeit
zwei Supervisionen auf eigene Somatic-Shadow-Work Gruppensessions im letzten Drittel, mit direktem Feedback
Sichtbarkeit im Rahmen der Community
Beachte: Das Zertifikat ist kein staatlich anerkanntes Berufs- oder Therapiezertifikat. Es bescheinigt deine Kompetenz in somatischer Prozessbegleitung mit systemischem Ansatz.
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Natürlich, die Ausbildung ist auch für Angestellte gut geeignet. Die flexiblen Zeitmodelle erlauben es dir, die Ausbildungsinhalte neben einer Vollzeitstelle zu bewältigen. Zudem können die erworbenen Fähigkeiten nicht nur in einer selbstständigen Tätigkeit, sondern auch in einem Angestelltenverhältnis sehr wertvoll sein, etwa zur Steigerung des Teamwohlbefindens, für besseres Stressmanagement oder zur persönlichen Weiterentwicklung.
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Du nimmst trotzdem viel mit – für dich und dein Umfeld. Einige unserer Absolventinnen sind Mamas, Krankenschwestern oder arbeiten in der Wirtschaft und haben die Methodiken und Tools in erster Linie für sich selbst und ihre entsprechende Community erlernt. Dem sind keine Grenzen gesetzt.
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Absolut, das ist sogar ausdrücklich von uns gefördert!
Die Vision hinter der Soma Akademie ist nicht, den Markt mit Einheitsbrei zu überschwemmen. Vielmehr geht es darum, die somatische Arbeit nahtlos in alle möglichen anderen Fachgebiete und Tools zu integrieren – sei es im Business-Coaching, im Life-Coaching, in Krankenhäusern, Unternehmen oder Schulen. Du wirst von uns dahingehend begleitet, absolute Expertin zu werden. Und als Expertin, können wir spielen, transformieren und kreieren.
Innerhalb der Ausbildung haben Absolventen bereits ganz eigene Methodiken entwickelt und damit ihren Service auf ein ganz neues Level gebracht.
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Ja – und zwar regelmäßig. Dreimal pro Woche gibt es begleitete Gruppensessions mit Natalie, zu wechselnden Uhrzeiten, damit sie in unterschiedliche Alltage und Zeitzonen passen. Du gehst da einfach als Teilnehmerin rein: nichts anleiten, nichts performen – du gehst selbst in die somatische Praxis, begleitet, entlang der Themen, die gerade in der Ausbildung dran sind.
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Das Training läuft über 7 Monate . Plane etwa 5–10 Stunden pro Woche ein.
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Alle Workshops & Live-Teachings werden aufgezeichnet und stehen dir danach im Kursbereich zur Verfügung. Die Integration Labs finden ausschließlich Live statt. Für die Zertifizierung brauchst du mindestens 60 % Präsenz in deinen festen Kleingruppen-Calls – das ist der Ort, an dem wir dich sehen und begleiten. Nur über die Aufzeichnungen nacharbeiten reicht dafür nicht: Diese Ausbildung ist kein Self-Study-Kurs.
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Auf die digitalen Inhalte deiner Ausbildungsrunde - alle Module, Workbooks und die Tool-Bibliothek - hast du ab Start des Trainings 12 Monate lang Zugriff. Zeit genug, um in deinem Tempo zu lernen, Themen in Ruhe zu vertiefen und alles einmal ganz zu durchlaufen.
Wenn du dich zertifizieren lässt, wird aus dem Zugang etwas Dauerhaftes: Du behältst den Zugriff auf die digitalen Inhalte für die gesamte Lebensdauer der SOMA Akademie. Und die physischen Workbooks gehören ohnehin dir - die bleiben dir für immer erhalten.
Das gibt dir genau die Freiheit, um die es in dieser Arbeit geht: Themen später nochmal aufgreifen, zu einzelnen Modulen zurückkehren, wenn dein Leben sie gerade ruft. Gerade wenn du zyklisch lernst oder neben einem vollen Alltag dranbleibst, sollst du dich nie hetzen müssen.
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Ja, an zwei Stellen.
Erstens gibt es für Frauen, die fest und ohne geplante, selbständige Einnahmen im sozialen oder pädagogischen Bereich arbeiten, einen vergünstigten Zugang.
Zweitens vergeben wir jedes Jahr eine begrenzte Zahl an Teilstipendien für Frauen, für die selbst der Fundament-Beitrag gerade nicht machbar ist.
👉 Sprich uns im Kennenlern-Call einfach darauf an.
Rechtlicher Disclaimer:
Die Ausbildung ersetzt keine Therapie und stellt keine Heilbehandlung dar. Sie richtet sich an Menschen, die emotional stabil sind und in Coaching, Beratung oder ähnlichen Kontexten arbeiten wollen. Wir geben keine Heilversprechen ab. „Traumainformiert" bedeutet: Du lernst, Trauma mitzudenken und Räume sicherer zu gestalten und somit klar die Grenzen deiner Arbeit in der Begleitung zu erkennen und zu wahren. Es handelt sich nicht um eine Ausbildung zur Traumatherapeutin und das Training befähigt dich auch nicht dazu Trauma zu behandeln.
Der Abschluss dieser Ausbildung ist ein internes Gütesiegel der SOMA Akademie. Es bescheinigt, dass du die Inhalte und die Praxis dieses Trainings durchlaufen hast und in somatischer Prozessbegleitung mit systemischem Ansatz ausgebildet bist - im Rahmen von Coaching, Beratung oder angrenzenden Feldern.
Das SOMA Practitioner Training kein staatlich anerkannter Abschluss und keine Berufszulassung. Das Zertifikat verleiht keine geschützte Berufsbezeichnung und ersetzt keine staatliche Qualifikation – etwa als Heilpraktikerin, Psychotherapeutin oder Ärztin. Ob und in welchem Rahmen du die erlernten Fähigkeiten anschließend beruflich einsetzt, liegt in deiner eigenen Verantwortung und richtet sich nach den für dich geltenden rechtlichen Bestimmungen.